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Max Mueller Bhavan | Indien

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18:30 Uhr

Ökozid

Freitagsfilm

  • Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan Kolkata, Kolkata

Ökozid © zero one film / Julia Terjung

Andres Veiel
2020, Farbe, 90 Minuten


Ebenso leises wie spektakuläres Gerichtsdrama zur Klimakatastrophe. Im Jahr 2034 reichen 31 Staaten eine Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland ein, um Schadenersatz für die Folgen des Klimawandels zu erstreiten. Virtuos changiert ÖKOZID zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, zwischen Doku-Drama und fiktiver Dokumentation.

Andres Veiel
Andres Veiel wurde am 16. Oktober 1959 in Stuttgart geboren. Er ist Autor und Regisseur. Zu seinen Filmen zählen: "Winternachtstraum" ( Dokumentarfilm, 1992), "Balagan" (Dokumentarfilm, 1993), Gewinner des IFFS-Hauptpreises und des Deutschen Filmpreises in Silber, "Die Überlebenden" (Dokumentarfilm, 1996), Gewinner des Hauptpreises der Internationalen Dokumentarfilmtage München und des Adolf-Grimme-Preises 1998, der viel beachtete „Black Box BRD“ (2001), für den er den Deutschen Filmpreis erhielt für den besten Dokumentarfilm 2002 und den Europäischen Filmpreis, „Die Spielwütigen“ (2004), „Der Kick“ (2006), der den Grand Prix Cinema du Reel gewann, der Spielfilm „Wer wenn nicht wir“ (2011), der im Wettbewerb in Berlin gezeigt wurde, und sein jüngster Dokumentarfilm „Beuys“ (2017).

Für die Altersgruppe 18 Jahre und älter. 

Freitagsfilme sind die monatlichen Vorführungen deutscher Filme am Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan Kolkata. Jeden dritten Freitag im Monat wird ab 18.30 Uhr ein Film im Saal des Goethe-Instituts gezeigt. Alle Filme sind in deutscher Sprache mit englischen Untertiteln.