Ein fast fundamentalistischer Kulturkampf
Die letzte Lesung in der diesjährigen Reihe von
German Spotlight ist
Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm geschrieben von
Theresia Walser und übersetzt ins Englische von
Erika and
Tim Casey.
Ashish D’abreo führt die Regie der englischen Auszugslesung des Stücks.
© Ashish D'abreo
Über das Stück:
Drei Schauspieler warten auf der leeren Bühne eines Fernsehstudios auf ein Interview, in dem sie über die Herausforderungen der Darstellung von Hitler befragt werden sollen. Der Moderator ist noch nicht da, und die Kamera läuft noch nicht. Aber das Gespräch ist theatralisch und eines abendfüllenden Schauspiels würdig - die Grenzen zwischen Geplänkel und dem eigentlichen Interview sind fließend. Es herrscht ein ständiger, manchmal düsterer, aber immer witziger Humor.
Ashish D’abreo ist seit über 25 Jahren auf der Bühne aktiv, sowohl als Schauspieler als auch als Regisseur. Er hat bereits an über 40 Produktionen und Hunderten von Aufführungen mitgewirkt.
Director’s note:
As a theatre actor myself, this play triggered so many familiar moments of the many plays played out before the actual play - in green rooms, staircases leading to the wings and at the theatre canteens. The war of thoughts between traditional and modern employment of the stage and the treatment of texts, the immense insecurities of actors - veteran and otherwise. The focus of the play is on the portrayal of evil, but it communicates with the audience on so many layered and interesting levels.
Credits:
Inszenierung:
Ashish D’abreo
Darsteller:
Vinod Ravindran, Sachin Gurjale, Mario Jerome
Nur
eine Aufführung. Eintritt
frei!
German Spotlight ist ein gemeinsames Projekt des
Goethe-Instituts / Max Mueller Bhavan Bangalore und des
Sandbox Collective.
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