Festival Gender Bender 2017

Sa, 09.09.2017 -
So, 10.09.2017

Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan Bangalore

716, CMH Road
Indiranagar 1st Stage
Bangalore

Präsentiert in Zusammenarbeit mit Sandbox Collective, co-kuratiert von The Ladies Finger

Nach einer überwältigenden Resonanz von Künstlern und der Öffentlichkeit auf die früheren Ausgaben, präsentieren wir zusammen mit Sandbox Collective, Gender Bender 2017. The Ladies Finger ist wieder an Bord, um die neue Ausgabe zu co-kuratieren. Diese dritte Ausgabe findet am 09./10.09.2017 am Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan Bangalore statt.

Informationen zum Programm und zu genauen Uhrzeiten finden Sie hier:
Programm Gender Bender 2017

Gender Bender lädt Künstler und andere, die im Bereich der Künste arbeiten, ein, Projektbewerbungen einzusenden, die einen frischen, innovativen und neuen Blick auf Vorstellungen von Gender, Fragen des Geschlechts mit Einfallsreichtum und Phantasie werfen.

Wir erhielten über 120 Bewerbungen, aus denen unsere Jury, bestehend aus Sameera Iyengar (Theatermacherin, Mitgründerin von Junoon) Sadanand Menon (Autor, Redakteur, Kritiker), Jasmeen Patheja (Künstlerin, Aktivistin, Gründerin von Blank Noise) und Padma Venkataraman (Künstlerin, Aktivistin, Dozentin) 10 Finalisten für Gender Bender auswählte:

Wir gratulieren:

Aarthi Murali © Aarthi Murali Aarathi Murali
Ihr Projekt "Amma is in Town" ist ein lyrisches Essay, das Entscheidungen der Tochter bezüglich Liebe und Heirat thematisiert und inwiefern dadurch die Beziehung zur Mutter belastet wird. Ausgangspunkt der Geschichte ist ein normaler Tag und was sie in dieser Zeitspanne tun und sagen. 





Arunima Bose © Arunima Bose Arunima Bose
Die Künstlerin plant eine interaktive Installation, bei der das Publikum eingeladen ist zu spielen, fühlen und den eigenen Tastsinn  durch den Reiz des Berührens wahrzunehmen. Ziel ist es, das Tabu Selbstbefriedigung von Frauen zu brechen und stattdessen ein positives Körper-/Selbstwahrnehmungsgefühl zu vermitteln, sich selbst und seinen Körper zu akzeptieren, ungeachtet dessen, was soziale Normen vorschreiben.



Elisabeth Pfahl © Elisabeth Pfahl Elisabeth Pfahl 
Mit einer Kette aus 27 BHs  ergründet sie die Veränderung menschlicher Gefühle, bezogen auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Dabei ist jeder BH mit Wörtern bestickt, die gegensätzliche Zustände von 'Menschlichkeit' beschreiben. Besucher sind dazu eingeladen, die Installation mit ihren eigenen Gedanken zu entgegengesetzten Gefühlen zu bereichern.



Fields of View
Das Projekt ist ein körperbetontes Spiel, bei dem mehrere Personen beteiligt sind. Die Beteiligten sollen dabei die Schnittpunkte von Geschlecht, Kaste und sozialer Schicht erfahren und wie diese Dimensionen unser Weltbild beeinflussen.

Fields of View © Fields of View












Himani Pant © Himani Pant Himani Pant
Bei ihrem Projekt geht sie dem Ursprung und der heutigen Bedeutung des Wortes 'Hysterie' auf den Grund. Meinungen von Frauen verschiedenen Alters und Herkunft wurden mithilfe von Fragebögen und Telefoninterviews ermittelt.








Ibtisam Tasnim © Ibtisam Tasnim Ibtisam Tasnim 
Sie verarbeitet in ihrem Gemälde das Leben von Frauen und Mitgliedern der LGBTIQ community in der Kultur und Gesellschaft des Mittleren Ostens.










Madhusree Basu © Madhusree Basu Madhushree Basu  
Hier dient das Werk "Thadaka" des Dichters Vayalar Ramavarma als Grundlage. Bei der Erzählung werden sozio-politische, feministische sowie neo-mythologische Nuancen offenbart. 









Shilpa Mudbi Kothakota © Shilpa Mudbi Kothakota Shilpa Mudbi Kothakota
Mit der Unterstützung von Tänzern und Performern stellt sie ein nächtliches ritualartiges Theaterstück nach (Yellammanaata).








Sreecheta Das © Sreecheta Das Sreecheta Das
Ihr Kurzfilm zeigt eine Frau, die in die Welt des männerdominierten Töpferhandwerks von Heiligenfiguren in Kolkatta eingedrungen ist.









Sukriti Sureka © Sukriti Sureka Sukriti Sureka
Eine traditionelle Kunstform (Madhubani) wird verwendet, um Lebensrealitäten von Frauen und die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern darzustellen.








 

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