Sachbuch | Kunst
L'arte dopo la fine dell'autonomia dell'arte
Wolfgang Ullrich
© Castelvecchi
© Wagenbach Verlag
Kunst ist derzeit einem strukturellen Wandel unterworfen, der neue Kunstformen hervorbringt, das Publikum stärker einbindet und die Grenzen zwischen Kunst und Kommerz zunehmend verschwimmen lässt. Außerdem muss sie anderen Anforderungen entsprechen, soll möglichst fair, klimaneutral und politisch sein. Wolfgang Ulrich verfolgt in seiner Darstellung einen kulturoptimistischen Ansatz, der in den Veränderungen keinen Niedergang der Kunst sieht.
Vom Goethe-Institut geförderte Übersetzung