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#MeinJob
„Als freiberufliche Kamerafrau ist der Weg nicht so einfach“

Aleksandra Medianikova hatte bereits in Russland ein Kamerastudium absolviert, als sie nach Deutschland kommt. Hier studiert sie erneut, um sich ihren Berufstraum zu erfüllen. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, sagt sie.

Von Ula Brunner

 

Aleksandra Medianikova …

… geboren 1987 in Russland, machte ihren Abschluss an der Staatlichen Universität für Filmkunst und Fernsehen Sankt Petersburg. 2014 kam sie nach Deutschland, um Kamera an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf zu studieren. Der Master-Abschluss folgte 2019, seitdem arbeitet sie als freie Kamerafrau für unterschiedliche Projekte. 

Kameraleute …

… verantworten die Kameraführung oder Bildgestaltung bei der Produktion von Filmen jeglicher Art – Spiel- und Dokumentarfilme gehören ebenso dazu wie Sendungen fürs Fernsehen. Im engen Austausch mit Regisseur*innen, Autor*innen und Produktionsfirmen entwickeln Kameraleute das visuelle Konzept für Filme und Videos. Um Kamerafrau oder -mann zu werden, durchläuft man entweder eine dreijährige Ausbildung oder studiert – wie Aleksandra – an einer Film- beziehungsweise Fernsehakademie. Schon während der Ausbildungsphase sollten so viele praktische Erfahrungen wie möglich gesammelt werden.

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