Autorenbegegnung mit Andreas Weber
Warum Kompromisse schließen?
Andreas Weber im Dialog mit Maura Gancitano und Andrea Colamedici
Ob im privaten Bereich, im wirtschaftlichen Wettbewerb oder im politischen Handeln, Unversöhnlichkeit gilt als Zeichen der Stärke und sicheres Rezept für Erfolg. Wer sich auf Kompromisse einlässt wird als schwach angesehen. Andreas Weber stellt diese Perspektive auf den Kopf: Kompromisse schließen bedeutet nicht, Abmachungen nach unten zu akzeptieren, sondern diese nach den Bedürfnissen aller zu richten und entsprechend zu handeln. Kompromisse sind keineswegs negativ, sondern grundsätzliche Voraussetzungen für ausgewogenes und vorteilhaftes Leben eines jeden von uns und Motor für wahrhaftigen Wandel, der die Welt bereichert.
Details
Turin, Lingotto Fiere | Sala Internazionale
Via Nizza 294
Turin
Sprache: Italienisch/Deutsch mit Simultanübersetzung
inge.schladen@goethe.de
Diese Veranstaltung ist Teil der Veranstaltungsreihe Deutsche Geschichten. Unsere Autor:innen auf dem #SalTo23.