Gespräch Luftbrücke. Ein Fall für Kommissar Oppenheimer

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Sa, 21.05.2022

13:45

Turin | Lingotto Fiere

Harald Gilbers im Gespräch mit Luca Crovi

Juni 1948. Jugendliche spielen am Spreeufer. Im Wasser schwimmt etwas Merkwürdiges. Ein abgetrenntes Bein. Einige Tage später werden auf einem Boot menschliche Organe gefunden. Die Zeugen bestätigen, eine verdächtige Person in der Gegend bemerkt zu haben. Wie die Stadt Berlin wird auch das Polizeikorps in Ost und West aufgeteilt, und wer dabei überrascht wird, außerhalb des eigenen Sektors Untersuchungen durchzuführen, riskiert die Festnahme. Der Mörder jedoch hält sich nicht an Grenzen. Unter dem Dröhnen der mit wesentlichen Gütern beladenen Flugzeuge muss Kommissar Oppenheimer verbotene Grenzen überschreiten.

Harald Gilbers © Ronald Hansch (Fotoausschnitt) © Ronald Hansch (Fotoausschnitt) Harald Gilbers studierte Englische Literatur und Moderne und Zeitgenössische Geschichte. Er arbeitete als Journalist für Kulturzeitschriften und für das Fernsehen sowie als Theaterregisseur. Seine Krimis wurden ins Französische, Polnische, Dänische, Japanische und Englische übersetzt. Der erste Roman der Exkommissar Oppenheimer gewidmeten Reihe Germania (Knaur 2013) bekam den Glauserpreis verliehen, einen der wichtigsten Krimipreise im deutschsprachigen Raum. Für seinen zweiten Roman Odins Söhne (Knaur 2015) erhielt er in Frankreich den Prix Historia 2016.

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