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Berlinale Blogger 2018
Yui Kiyohara: "Ich will, dass Frauen hinter der Kamera zur Normalität werden"

Yui Kiyohara im Interview auf der Berlinale 2018
Yui Kiyohara im Interview auf der Berlinale 2018 | © Hikaru Suzuki

Mit ihrem ersten Spielfilm Our House (2017) räumte Yui Kiyohara 2017 den Grand Prix beim PIA Film Festival ab und schaffte es in die Berlinale Auswahl 2018. Im Interview gibt sie einen Einblick in ihre filmischen Parallelwelten und Zukunftspläne. 

„Übersinnlich“ und  „mysteriös wie die Filme von Kiyoshi Kurosawa“ liest man in der Presse – doch auf so eine einfache Formel lässt sich Yui Kiyoharas Spielfilmdebüt Our House (2017) nicht reduzieren. Zwar lernte sie an der Tokyo University of the Arts unter eben jenem Meister des Horros und der Arthousegröße  Atsuhiko Suwa, doch entwickelte sie dabei einen ganz eigenen Stil.

In Kiyoharas Our House (2017) hat das Übersinnliche nichts Okkultes – es ist nicht das Andere, sondern das Eigene. Am Ende lässt sich nicht sagen, wer tatsächlich „die Geister“ sind oder ob es nicht vielmehr zwei Seiten derselben Medaille sind.

Im Interview mit unserem Berlinale-Blogger Hikaru Suzuki spricht sie über ihr Spielfilmdebüt, Frauen hinter der Kamera und ihre Zukunftspläne. 
 


 

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