Iris Helena Hamers studierte Bildende Künste an der HFBK Hamburg und der SUNY Purchase, New York. Sie arbeitet mit digitalem, algorithmischem und synthetischem Bildmaterial, das sie in räumliche Objekte und Installationen überführt.
Ihre Arbeiten wurden unter anderem bei folgenden Institutionen und Galerien gezeigt: EIGEN+ART Lab, Berlin (2026), Art Düsseldorf – Sculpture Spot (2026), PAW (2026/2023), Karlsruhe/Düsseldorf, Galerie Kai Erdmann, Berlin (2025, solo), Galerie Stadt Sindelfingen (2025, solo), Künstlerverein Malkasten, Düsseldorf (2025, Einzelausstellung), im Capsule Program der Luxembourg Art Week (2024) sowie im Wassaic Project, New York (2022).
Während ihrer Residenz in Kyoto will sie sich sowohl mit japanischen Perspektiven zu zeitgenössischer Medienkultur, Animismus und Techno-Animismus, als auch mit lokalen Verfahren des analogen Lichtdrucks und der Entstehung physischer Präsenz digitaler Bilder durch handwerkliche Prozesse beschäftigen.