Diskussion Creators@Kamogawa

„Fukushima, Flüchtlinge und der Beitrag der Künste“

Flyer: Creators@Kamogawa, Photo: Paula Rosolen, Piano Men © Jörg Baumann Die großen Krisen unserer Zeit finden ihren Widerhall auch in den Künsten. Der Grad, in dem Katastrophen wie Fukushima oder die Flüchtlingsproblematik in Europa Eingang in ein Werk finden, kann dabei sehr unterschiedlich sein. Von der direkten Einwirkung engagierter Kunst bis zur Beleihung als Projektionsfläche – die Zugänge und Arbeitsweisen ergeben sich nicht zuletzt aus dem jeweiligen künstlerischen Ansatz. Der kann das Zeitgeschehen aber auch außen vor lassen und sich ganz anders orientieren…

Die im Frühjahr 2016 in der Villa Kamogawa residierenden KünstlerInnen diskutieren mit japanischen Gästen künstlerische Möglichkeiten, sich zu den Zumutungen der Gegenwart zu verhalten.

Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es im Café Müller die Gelegenheit zu weiterem Austausch bei Getränken und Delikatessen aus Deutschland. Arbeiten der deutschen KünstlerInnen sind dabei auf verschiedenen Monitoren zu sehen.


TeilnehmerInnen:
Hannes Mayer (Architekt)
Timo Herbst (Bildender Künstler)
Andreas Schulze (Bildender Künstler)
Paula Rosolen (Choreografin, Tänzerin)
Taro Igarashi (Architekturkritiker)
Ryuta Ushiro (Künstler-Kollektiv „Chim↑Pom“)
Tetsuya Ozaki (Moderator)

Flyer: Creators@Kamogawa 1 (30.01.2016)
Flyer: Creators@Kamogawa 2 (30.01.2016)

Hannes Mayer, Timo Herbst, Andreas Schulze, Paula Rosolen, Taro Igarashi Ushiro Ryuta Tetsuya Ozaki

Zurück