Filmfestival Horizonte

Horizonte 2016 © Goethe-Institut Tokyo

Sa, 15.10.2016 -
Mi, 19.10.2016

TOHO Cinemas Roppongi Hills

Anfahrt
6-10-2 Roppongi, Minato-ku, Tokyo

Festival des Deutschen Films 2016

Mit dem HORIZONTE Filmfestival zeigt das Goethe-Institut Tokyo alljährlich ein Spektrum der aktuellsten deutschen Filmproduktionen. Zu diesem Anlass sind renommierte Regisseure und Schauspieler eingeladen, ihre Filme dem japanischen Publikum persönlich vorzustellen.

In diesem Jahr findet das Festival erstmals in den TOHO Cinemas Roppongi Hills statt und bietet den Zuschauern Gelegenheit, sich auf großer Leinwand einen Überblick über die neuesten Trends des deutschen Films zu verschaffen. Die Filmvorführungen werden umrahmt von Gesprächen und Diskussionen mit den Mitwirkenden der gezeigten Filme.
 

Grüße aus Fukushima

(Regie: Doris Dörrie, mit: Rosalie Thomass, Kaori Momoi, 2016, 108 min, Deutsch/Englisch mit japanischen Untertiteln)

Grüße aus Fukushima © Matthias Bothor, Majestic Die junge Deutsche Marie reist auf der Flucht vor ihren geplatzten Lebensträumen nach Fukushima, um den Überlebenden der Katastrophe ein wenig Freude zu bereiten. Sie scheitert kläglich, doch dann lernt sie Satomi, die letzte Geisha Fukushimas, kennen und zwischen den beiden völlig unterschiedlichen Frauen entwickelt sich eine außergewöhnliche Freundschaft – in der Sperrzone Fukushimas.
 

4 Könige

(Regie: Theresa von Eltz, mit: Jannis Niewöhner, Jella Haase, Paula Beer, Moritz Leu, Clemens Schick, 2015, 99 min, Deutsch mit japanischen Untertiteln)

4Koenige © C-Films Deutschland, Sandra Müller Vier junge Menschen müssen Heiligabend in der Psychiatrie verbringen. Ihr Arzt Dr. Wolff bleibt während dieser Zeit bei ihnen und bereitet ein außergewöhnliches Weihnachtsfest voller Trotz, Trauer und Überraschungen, das die Jugendlichen nicht wieder vergessen werden.
 

Der Staat gegen Fritz Bauer

(Regie: Lars Kraume, mit: Burghart Klaußner, Ronald Zehrfeld, 2015, 105 min., Deutsch mit japanischen Untertiteln)

Der Staat gegen Fritz Bauer © Der Staat gegen Fritz Bauer 12 Jahre nach dem Krieg will Oberstaatsanwalt Fritz Bauer die Verbrecher des Nazi-Regimes aufspüren und zur Rechenschaft ziehen. Dafür geht er unkonventionelle und auch illegale Wege. Doch hohe Beamte des deutschen Staates kommen ihm immer wieder in die Quere.
 

Meteorstraße

(Regie: Aline Fischer, mit: Hussein Eliraqui, Oktay Inanç Özdemir, 2016, 84 min., Deutsch mit japanischen Untertiteln)

 Meteorstrasse © Credo Film GmbH Der 18-jährige Mohammed ist aus dem Libanon geflohen und versucht, sich in Deutschland ein Leben aufzubauen. Er lebt ohne Eltern mit seinem draufgängerischen Bruder zusammen, arbeitet als Aushilfe und hofft ständig auf einen Ausbildungsplatz. Doch im Grunde sucht
er nach Orientierung und nach der Antwort auf die Frage, was es heißt, ein Mann zu sein.
 

24 Wochen

(Regie: Anne Zohra Berrached, mit: Julia Jentsch, Bjarne Mädel, 2016, 102 min., Deutsch mit japanischen Untertiteln)

24 Wochen © Friede Clausz Die Kabarettistin Astrid und ihr Manager und Lebenspartner Markus erwarten ihr zweites Kind, als sie erfahren, dass es das Downsyndrom und einen schweren Herzfehler hat. Astrid muss eine schwierige Entscheidung treffen: Soll sie das Kind bekommen oder eine Spätabtreibung durchführen?
 

Das Wetter in Geschlossenen Räumen

(Regie: Isabelle Stever, mit: Maria Furtwängler, Mehmet Sözer 2015, 100 min., Deutsch/Englisch mit japanischen Untertiteln)

Das Wetter in geschlossenen Räumen © movienetfilm.de Während um sie herum der Krieg tobt, organisiert die deutsche Entwicklungshelferin Dorothea Charity-Events im Edelhotel, um Spenden für ein Projekt zu sammeln. Mit ihrer viel jüngeren Affäre Alec verbringt sie exzessive Nächte voller Drogen und Alkohol, die ihre innere Leere erträglich machen sollen und die schließlich zum Kontrollverlust führen.
 

Das Tagebuch der Anne Frankn

(Regie: Hans Steinbichler, mit: Lea van Acken, Martina Gedeck, Ulrich Noethen, 2016, 128 min., Deutsch mit japanischen Untertiteln)

Das Tagebuch der Anne Frank © Zeitsprung & Universal Pictures Anne ist ein ganz normales Mädchen, als sie mit ihrer Familie vor den Nazis fliehen und sich in einem Hinterhaus verstecken muss. Zu ihrem 13. Geburtstag bekommt sie ein Tagebuch, in dem sie ihre Erlebnisse, Wünsche, Träume und das Leben in ständiger Angst aufschreibt.
 

Ich und Kaminski

(Regie: Wolfgang Becker, mit: Daniel Brühl, Jesper Christensen, Amira Casar, 2015, 120 min., Deutsch mit japanischen Untertiteln)

Ich und Kaminski ©Ich und Kaminski Der Kulturjournalist Sebastian Zöllner sieht seinen großen Durchbruch, als er die Erlaubnis erhält, eine Biographie über den blinden und inzwischen sehr in die Jahre gekommenen Maler Manuel Kaminski zu schreiben. Auf der Suche nach Manuels Jugendliebe begeben sich die beiden auf eine Reise in den Norden, bei der Sebastian mehr über sich selbst lernt als über den alten Maler.
 

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