Zum TPAM (Tokyo Performing Arts Meeting) 2015 lädt das Goethe-Institut Tokyo Sebastian Matthias, deutschen Tänzer und Choreograph, der zur Zeit international große Aufmerksamkeit auf sich zieht, mit seinem Team nach Yokohama ein, um die laufende Produktionsserie „groove space“ der Künstlergruppe vorzustellen.
Die Installation “study / groove space“ bietet einen experimentellen Aufbau, um die Forschung am Choreographischen Groove zu teilen.
„groove spaces“ sind Events, die ihre Ergebnisse im Kontext einer Performance präsentieren und austesten. In Zusammenarbeit mit bildenden Künstlern und Soundkünstlern sowie Licht- und Kostümdesignern erkundet die Serie den urbanen Groove hinsichtlich seiner spezifischen somatischen, räumlichen und akustischen Eigenschaften. Die „groove space“ Serie begann im September 2014 in Berlin, reiste dann nach Zürich und wird in den kommenden beiden Jahren in Freiburg, Jakarta, Düsseldorf/Tokyo und Hamburg fortgeführt.
Sie sind eingeladen, einen Einblick in die verschiedenen „groove space“ Produktionen sowie in die Arbeit und künstlerischen Perspektiven ihrer kollaborierenden Künstler anhand der ausgestellten Bilder, Entwürfe und Kontextinformationen zu erhalten.
Die Forschung der Gruppe beschäftigt sich mit den Beziehungen zwischen Zuschauern und Performern. Sebastian Matthias und sein Team sind an Möglichkeiten interessiert, wie die Zuschauer die Choreographie unterstützen, ohne selbst zu Performern zu werden. Welche Art von performativen Einsätzen können wir gemeinsam hervorbringen?
Choreographie/Konzept: Sebastian Matthias
Tanz: Lisanne Goodhue, Isaac Spencer, Harumi Terayama
Dramaturgie: Nanako Nakajima, Mira Moschallski
(Am 09. und 10.02. findet ein Tanzworkshop mit Sebastian Matthias und seinem Team vor der Präsentation im selben Raum statt. Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Link.)
Performing Arts Meeting in Yokohama
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