Internationales Symposium Creative Cities
Urbane Kulturalisierung als Antwort auf globale und regionale Entwicklungen
Das Konzept „Creative Cities“ hat sich in der letzten Dekade vor allem in Städten der westlichen Welt als ein zentraler Bezugspunkt von Kultur- und Strukturpolitik etabliert. Die politischen Strategien zielen darauf ab, die Kreativpotentiale einer Stadt zu bündeln und damit neue Perspektiven für Wachstums- und Innovationsprozesse zu eröffnen oder die Attraktivität der Städte zu steigern und die Lebensqualität der Einwohner zu verbessern. In dieser Tagung werden Perspektiven und Grenzen des Konzepts anhand von Beispielen aus Deutschland, China und Japan und im Besonderen die Entwicklungen in Kobe und Beijing als UNESCO Cities of Design, thematisiert.
Redner
- Johannes Ebert, Generalsekretär des Goethe-Instituts
- Enzio Wetzel, Bereichsleiter Kultur und Entwicklung des Goethe-Instituts
- Osamu Kinugasa, Abteilungsleiter der Stadt Kobe „Promotion of Design City Kobe“
- Wenting Wang (M.A.), Lehrbeauftragte der Central Academy of Fine Arts
- Asoc. Prof. Dr. Vladimir Kreck, Universität Kobe
Moderation
- Prof. Kazuo Fujino, Universität Kobe