Internationales Symposium Brecht in Deutschland, Korea und Japan

Andrea: "Unglücklich das Land, das keine Helden hat."
Galilei: "Unglücklich das Land, das Helden nötig hat."
- Aus „Leben des Galilei“ von Bertolt Brecht, 13. Szene -

In diesem Symposium werden die Rezeption von Brecht und die Bedeutung seiner Stücke und seiner Theatertheorie in Deutschland, Japan und Korea untersucht.




Programm

Eiji Kimura, Osaka Sangyo Universität
Theorie und Praxis des epischen Theaters am Beispiel von „Der gute Mensch von Sezuan“


Tokunosuke Kikukawa, Regisseur, Vizepräsident der Japanese Society for Theatre Research
Meine (japanische) Inszenierung von Brecht – u.a. „Der gute Mensch von Sezuan“, „Die Mutter“, „Der kaukasische Kreidekreis“


Joachim Lucchesi, Universität Karlsruhe
Aber etwas fehlt –Mutmaßungen über „Mahagonny“


Akira Ichikawa, Osaka Universität
Brecht und Hiroshima/Nagasaki - in Zusammenhang mit „Leben des Galilei“


Rhie Won Yang, Hanyang Universität
Bertolt Brecht auf der koreanischen Bühne – Brecht-Aufführungen von 2006 bis 2011



Diskussion

Ab 18:30 Uhr wird ein Empfang des Deutschen Generalkonsulats gegeben.
Ort: im Café „circle“ im Erdgeschoss von enoco
Teilnahmegebühr: Yen 1000 (Studenten Yen 500)
Anmeldung erforderlich beim Goethe-Institut Osaka, Frau Nishimura  sbpo@osaka.goethe.org

Weitere Veranstaltungen
"Bertolt Brecht auf der koreanischen Bühne"
Fotoausstellung: Di, 12.03-So, 24.03.2013, 11:00-19:00 Uhr (außer Montag)
Gesprächsrunde: Di, 19.03.2013, 19:00-20:30 Uhr
Ort: enoco, Raum 2, 4. Stock

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