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10:00–17:00 Uhr
raumlaborberlin
Workshop
-
Goethe-Instituts Tokyo, Saal, Tokyo
- Sprache Englisch mit japanischer Übersetzung
- Preis Eintritt frei (Teilnehmerzahl jedoch begrenzt, darum bitte Anmeldung über Peatix
Ende Januar ist das Goethe-Institut Partner eines Festivals, in dessen Rahmen alternative Formen der Theaterarbeit reflektiert werden, insbesondere im Hinblick auf die Erschließung öffentlicher Räume.
Unser Goethe-Institut wird dabei selbst zu einem Ort der "Gipfelstürmer", wo im Sinn der Avantgarde neue Räume erschlossen werden - als Eroberung des Innen und Außen, des Oben und Unten. Dabei sind die Gipfelwelten natürlich nur eine Metapher für die Verbindung verschiedener gesellschaftlicher Kontexte, wobei es eben auch darum geht, mit performativer Praxis demokratische Räume zu öffnen - also "Zugspitze" und "Bodensee", wie unser Restaurantpächter als Partner unserer Veranstaltung sinniger Weise seine Gasträume genannt hat. Unser Beitrag zu der Diskussion von Theaterräumen im Rahmen des Festivals ist betont interaktiv und lädt die Besucher ein, Räume neu zu erschließen, nicht immer schwindelfrei und auf eigene Gefahr, riskant und mühsam wie die Erkundung kultureller Fremde. Dabei begegnen Ihnen aber auch die vertrauten, volkskulturellen Elemente wie Heimatfilme, Jodelkurs und Glühwein.
Neben dieser partizipativen, durchaus physischen Annäherung an das Thema bieten wir auch eine intellektuelle Auseinandersetzung. Aus diesem Grund wird Dr. Frank Schmitz von der FU Berlin über das von der DFG (Deutschen Forschungsgemeinschaft) geförderte Projekt "Spielräume der Demokratie" informieren und Mittglieder des Kollektivs raumlaborberlin werden einen interaktiven Parcours erarbeiten.
Unser Goethe-Institut wird dabei selbst zu einem Ort der "Gipfelstürmer", wo im Sinn der Avantgarde neue Räume erschlossen werden - als Eroberung des Innen und Außen, des Oben und Unten. Dabei sind die Gipfelwelten natürlich nur eine Metapher für die Verbindung verschiedener gesellschaftlicher Kontexte, wobei es eben auch darum geht, mit performativer Praxis demokratische Räume zu öffnen - also "Zugspitze" und "Bodensee", wie unser Restaurantpächter als Partner unserer Veranstaltung sinniger Weise seine Gasträume genannt hat. Unser Beitrag zu der Diskussion von Theaterräumen im Rahmen des Festivals ist betont interaktiv und lädt die Besucher ein, Räume neu zu erschließen, nicht immer schwindelfrei und auf eigene Gefahr, riskant und mühsam wie die Erkundung kultureller Fremde. Dabei begegnen Ihnen aber auch die vertrauten, volkskulturellen Elemente wie Heimatfilme, Jodelkurs und Glühwein.
Neben dieser partizipativen, durchaus physischen Annäherung an das Thema bieten wir auch eine intellektuelle Auseinandersetzung. Aus diesem Grund wird Dr. Frank Schmitz von der FU Berlin über das von der DFG (Deutschen Forschungsgemeinschaft) geförderte Projekt "Spielräume der Demokratie" informieren und Mittglieder des Kollektivs raumlaborberlin werden einen interaktiven Parcours erarbeiten.
Raumlaborberlin ist eine Gruppe von acht Architekten, die an den Schnittstellen von Architektur, Stadtplanung, Kunst und Intervention ansetzt. Für sie sind die schwierigen städtischen Orte, die zwischen verschiedenen Systemen, Zeitabschnitten oder Planungsideologien aufgerieben und stecken geblieben sind, Experimentierfelder, dessen Potenziale sich zu aktivieren versuchen. http://ameblo.jp/goethe-tokyo/entry-12230491611.html
Links zum Thema
Ort
Goethe-Instituts Tokyo, Saal
7-5-56 Akasaka, Minato-ku
Tokyo
107-0052 Japan
7-5-56 Akasaka, Minato-ku
Tokyo
107-0052 Japan
Saal des Goethe-Instituts Tokyo, 7-5-56 Akasaka, Minato-ku