Fr, 14.10.2011 – So, 30.10.2011
Deutsch-Japanisches Filmfest EN in Hiroshima
Filmvorführung|150 Jahre Freundschaft Deutschland-Japan
- Sprache Deutsch mit japanischen Untertiteln
-
Preis
Eintrittspreise 18+: ¥500/-18: ¥250
※Preis variiert je nach Filmen. Siehe Programmübersicht.
Vor dem Hintergrund des 150-Jährigen Jubiläums der deutsch-japanischen Freundschaft veranstalten wir das deutsch-japanische Filmfest „EN*“ in Hiroshima. Unter dem japanischen Titel „EN“ zeigen wir Filme die die Beziehung zweier Länder thematisieren, die schicksalhaft miteinander verbunden sind. Die Filme handeln von den zwischenmenschlichen Beziehungen verschiedenster Menschen beider Kulturen. Dabei präsentieren wir ihnen in Themenblöcken und nach Entstehungszeit geordnet abwechselnd sowohl deutsche als auch japanische Filme. Wir hoffen Ihnen mit diesem reichen deutsch-japanische Oeuvre Denkanstoß zum Sinnen über Geschichte und Kultur zu geben und würden uns über Ihr zahlreiches Erscheinen sehr freuen.
*EN:Der Begriff begegnet diesem rätselhaften Phänomen in einem Wort. Zeitgleich sammeln sich hier Ideen, wie Verbindung, Zugehörigkeit, Beziehung oder Schicksal
Münchhausen (1943)
Die Mörder sind unter uns (1946)
Abschied von gestern (1966)
REDUPERS‐Die allseitig reduzierte Persönlichkeit (1977)
Programmübersicht
Über den Vortrag von der Regisseurin Marie Miyayama
Sa. 22. 10. 2011, ab 14:00 Uhr
Hiroshima City Cinematographic and Audio-Visual Library
Marie Miyayama, Regisseurin des Films „Der Rote Punkt“, wird im Rahmen des Festivals einen Vortrag halten und ihren Film präsentieren. In München lebend, versucht sie auch durch ihre Arbeit mit dem Medium Film einen Konnex zwischen diesen beiden Kulturen herzustellen. Wir werden versuchen uns mit Hilfe des Konzepts „EN“ ihrem Leben und Werk zu nähern.
※ Nach dem Vortrag „Der Rote Punkt“ wird zu sehen sein.
Marie Miyayama: Geboren 1972 in Tokyo, Japan. Nach ihrem Creative Writing – und Filmwissenschaftsstudium an der Universität Waseda ging sie 1995 nach Deutschland. Zuerst studierte sie Theaterwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München und wechselte dann 1998 and die Hochschule für Fernsehen und Film München. Während ihres Studiums drehte sie mehrere Kurzfilme und Dokumentarfilme, bei denen interkulturelle Themen im Mittelpunkt stehen. 2008 schloss sie mit dem Kinospielfilm „Der Rote Punkt“ ihr Regiestudium ab.
*EN:Der Begriff begegnet diesem rätselhaften Phänomen in einem Wort. Zeitgleich sammeln sich hier Ideen, wie Verbindung, Zugehörigkeit, Beziehung oder Schicksal
Münchhausen (1943)
Die Mörder sind unter uns (1946)
Abschied von gestern (1966)
REDUPERS‐Die allseitig reduzierte Persönlichkeit (1977)
Programmübersicht
Über den Vortrag von der Regisseurin Marie Miyayama
Sa. 22. 10. 2011, ab 14:00 Uhr
Hiroshima City Cinematographic and Audio-Visual Library
Marie Miyayama, Regisseurin des Films „Der Rote Punkt“, wird im Rahmen des Festivals einen Vortrag halten und ihren Film präsentieren. In München lebend, versucht sie auch durch ihre Arbeit mit dem Medium Film einen Konnex zwischen diesen beiden Kulturen herzustellen. Wir werden versuchen uns mit Hilfe des Konzepts „EN“ ihrem Leben und Werk zu nähern.
※ Nach dem Vortrag „Der Rote Punkt“ wird zu sehen sein.
Marie Miyayama: Geboren 1972 in Tokyo, Japan. Nach ihrem Creative Writing – und Filmwissenschaftsstudium an der Universität Waseda ging sie 1995 nach Deutschland. Zuerst studierte sie Theaterwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München und wechselte dann 1998 and die Hochschule für Fernsehen und Film München. Während ihres Studiums drehte sie mehrere Kurzfilme und Dokumentarfilme, bei denen interkulturelle Themen im Mittelpunkt stehen. 2008 schloss sie mit dem Kinospielfilm „Der Rote Punkt“ ihr Regiestudium ab.