07.– 9.11.2008, Osaka
12. – 14.11.2008, Tokyo
Helena Waldmann und Liz Rech
Workshop
Helena Waldmann, Regisseurin und Choreografin (Berlin), und Liz Rech, Regisseurin (Hamburg), stellen im Rahmen dieses Workshops in Zusammenarbeit mit dem Verband der japanischen Regisseure ihre Arbeit vor. Beide Künstlerinnen setzen sich in ihrer Arbeit mit aktuellen gesellschaftlichen Themen auseinander.
Helena Waldmann erhielt 2003 den UNESCO-Preis für ihre Produktion „Headhunters“ mit brasilianischen Tänzern aus Salvador de Bahia. Große Aufmerksamkeit erregte ihr Stück „Letters From Tentland“, das sie im Januar 2005 in Teheran mit iranischen Schauspielerinnen inszenierte. In dieser und der darauf folgenden Choreographie "Return to Sender" hat sie den kritisch-konstruktiven Dialog mit der islamisch geprägten Kultur und ihrer komplexen sozialpolitischen Realität auch ästhetisch umgesetzt.
Liz Rech befasst sich mit der sozialen Realität und den speziellen Identitäten, die sich im Spannungsfeld der Kulturen herausbilden. So thematisiert z.B. ihr Stück "Bastard. Wahlidentitäten" über sechs junge Deutschtürken zwischen 16 und 23 deren Leben und die Vermischung von Identitäten und Lebensstilen.
Workshops in Osaka (Studio315)
07. Nov 18:30-21:30 Waldmann
08. Nov 14:30-17:30 Rech 18:30-21:30 Waldmann
09. Nov 14:30-17:30 Rech 18:30-21:30 Waldmann
Workshops in Tokio (Saal des deutschen Kulturzentrums)
12. Nov 18:30-21:30 Waldmann
13. Nov 14:30-17:30 Rech 18:30-21:30 Waldmann
14. Nov 14:30-17:30 Rech 18:30-21:30 Waldmann
Teilnahmegebühr (max. 20 Personen)
Waldmann: 6000 Yen für 3 Workshops
Rech: 2000 Yen für 2 Workshops
Der Workshop ist Teil unserer Veranstaltungs-Reihe "Zur Agenda der Künste“ zu aktuellen Wechsel-Beziehungen zwischen Kunst und Gesellschaft im internationalen Kontext.
Helena Waldmann erhielt 2003 den UNESCO-Preis für ihre Produktion „Headhunters“ mit brasilianischen Tänzern aus Salvador de Bahia. Große Aufmerksamkeit erregte ihr Stück „Letters From Tentland“, das sie im Januar 2005 in Teheran mit iranischen Schauspielerinnen inszenierte. In dieser und der darauf folgenden Choreographie "Return to Sender" hat sie den kritisch-konstruktiven Dialog mit der islamisch geprägten Kultur und ihrer komplexen sozialpolitischen Realität auch ästhetisch umgesetzt.
Liz Rech befasst sich mit der sozialen Realität und den speziellen Identitäten, die sich im Spannungsfeld der Kulturen herausbilden. So thematisiert z.B. ihr Stück "Bastard. Wahlidentitäten" über sechs junge Deutschtürken zwischen 16 und 23 deren Leben und die Vermischung von Identitäten und Lebensstilen.
Workshops in Osaka (Studio315)
07. Nov 18:30-21:30 Waldmann
08. Nov 14:30-17:30 Rech 18:30-21:30 Waldmann
09. Nov 14:30-17:30 Rech 18:30-21:30 Waldmann
Workshops in Tokio (Saal des deutschen Kulturzentrums)
12. Nov 18:30-21:30 Waldmann
13. Nov 14:30-17:30 Rech 18:30-21:30 Waldmann
14. Nov 14:30-17:30 Rech 18:30-21:30 Waldmann
Teilnahmegebühr (max. 20 Personen)
Waldmann: 6000 Yen für 3 Workshops
Rech: 2000 Yen für 2 Workshops
Der Workshop ist Teil unserer Veranstaltungs-Reihe "Zur Agenda der Künste“ zu aktuellen Wechsel-Beziehungen zwischen Kunst und Gesellschaft im internationalen Kontext.