“Octopus Monks: Ritual of Forgetting” des Theaterensembles Niwa Gekidan Penino (Regie: Kuro Tanino, Dramaturgie: Max Philipp Aschenbrenner) ist eine Koproduktion mit dem Goethe-Institut. 2018 in Tokyo uraufgeführt, ist sie im Herbst 2019 zum Festival Kyoto Experiment eingeladen.
Inmitten eines tempelähnlichen Raums, der mit exotischen Gegenständen befüllt ist, steht eine achteckige Pagode in Anlehnung an den Titel „Takonyudo“ (Octopus, Achtfuß). Ein Feuer brennt, Wasser plätschert, Schwaden von Weihrauch umkreisen die Zuschauer, und durch die Rezitationen der Schauspieler und die Vibration der Instrumente tauchen diese immer tiefer ein in das heidnische, mystische Ritual des Octopus – eine Inszenierung für alle Sinne.
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