Goethe-Institut Tokyo
Kokoro (Tokyo Holocaust Education Resource Center) startet ein neues Lernprojekt, in dessen Fokus die verschiedenen Widerstandsformen während der Nazizeit stehen. Ziel des Projekts ist es, sowohl das eigene ethische Empfinden aufzuwecken als auch zum Nachdenken über die Gesellschaft anzuregen. In diesem Rahmen werden ab Oktober Referent*innen aus Deutschland, den Niederlanden und Dänemark eingeladen.
Im Vorfeld findet ein Workshop mit Mina Nakamura statt, die in der KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen Führungen gibt. Mit ihr denken wir über die historischen Hintergründe des "Widerstands" nach.
Mina Nakamura
Geboren 1987 in Kyoto. Sie studiert am Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität Berlin. Nachdem sie 2016 ein Praktikum in der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora absolvierte, war sie von 2017 bis 2020 studentische Hilfskraft in der Mori-Ogai-Gedenkstätte Berlin. Seit 2017 gibt sie freiberuflich Führungen für internationale Besucher*innen durch die KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen.
Online-Veranstaltung (ZOOM)
Datum: Fr.29.09.2023, 20:00-22:00
Gebühr: 1.000 Yen (kostenlos für Student*innen), ca. 30 Personen könnten daran teilnehmen.
Anmeldung:
https://kokoro20230929.peatix.com/
Präsenzveranstaltung:
Datum: Sa.30.09.2023, 14:00-16:10
Ort: Raum207, Goethe-Institut Tokyo
Gebühr: Personen im Alter von 18-30 Jahren können gegen Anmeldung kostenlos teilnehmen (Anzahl ist auf 30 beschränkt).
Anmeldung:
https://kokoro20230930.peatix.com/
Veranstaltung von Kokoro in Kooperation mit Goethe-Institut Tokýo
Unterstützung: Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
Planung und Organisation: Kokoro (NPO Tokyo Holocaust Education Resource Center)
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