Forschungstreffen 18th Artificial Intelligence Art and Aesthetics Research Group: “AI - Aesthetics – Music”

Nancarrow Okinawa © Masaru Kaido

Do, 19.04.2018

Goethe-Institut Tokyo, Saal

Anfahrtsbeschreibung
7-5-56 Akasaka, Minato-ku
107-0052 Tokyo

Wird Künstliche Intelligenz (KI) zukünftig in der Lage sein, in die Sphäre des Kreativen vorzudringen? Wird sie ein eigenes, autonomes Bewusstsein erlangen und Kunst nach eigenen Vorstellungen und Gesetzen kreieren?
 
Diese Fragestellung stand im Zentrum der „Artificial Intelligence Art and Aesthetics Exhibition“ statt, die mit Unterstützung durch das Goethe Institut Tokyo vom 3.11.2017 bis 8.1.2018 am Okinawa Institute for Science and Technology veranstaltet wurde. Die genreübergreifend angelegte Ausstellung  beleuchtete anhand des aktuellen Forschungsstandes die Frage, ob KI in Zukunft eine autonome Kreativität entwickeln wird. Sie präsentierte neueste Erkenntnisse auf dem Feld der KI-Kunst unter Beteiligung von Künstlern und Wissenschaftlern aus Japan und der ganzen Welt.
 
Das Forschungstreffen reflektiert die Konzertreihe zum Thema „Künstliche Intelligenz und Musik“, die im Rahmen der „Artificial Intelligence Art and Aesthetics Exhibition“ im November 2017 veranstaltet wurde. Die beteiligten Komponisten Masahiro Miwa, Kiyoshi Furukawa, Hirokazu Hiraishi und Tsubasa Tanaka umreißen anhand der Konzertmitschnitte aus Okinawa unterschiedliche Perspektiven auf die Interaktion zwischen Mensch und Maschine als kompositorische Praxis.
 
Im Anschluss an die Präsentationen folgt eine Diskussion mit dem Ausstellungskurator Hideki Nakazawa und den vier Komponisten.

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