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Jebel Ali to Gwadar© Saba Quizilbash

Saba Qizilbash
Von Jebel Ali nach Gwadar

Qizilbash’s drawings hold the potency to bend time. The disoriented viewer is left conflicted and cannot adjudicate whether the scenes are from a distant by gone or an apocalyptic, post-human future. Furthermore, in light of the recent events such as the tragic Beirut blast and the global lockdowns because of the pandemic, it is a disconcerting realization ofhow current the emptiness and the decrepit rubbles feel.

Galerie Saba Qizilbash

Saba Qizilbash | Geboren 1977 in Lahore, Pakistan| 

Saba Qizilbash © Saba Qizilbash Saba Qizilbash wuchs in Abu Dhabi, Vereinigte Arabische Emirate, auf und zog später nach Pakistan zurück. Sie absolvierte das National College of Art (NCA) mit einem BFA-Abschluss in Malerei.

Im selben Jahr besuchte sie eine Künstlerresidenz im Sitka Center für Kunst und Ökologie an der idyllischen Küste von Oregon. Sie verbrachte das folgende Jahr in San Francisco und arbeitete mit lokalen Künstlern zusammen. Später schrieb sie sich an der Rhode Island School of Design (RISD) ein und schloss diese 2004 mit einem MA in Kunsterziehung ab. Bei RISD wurde Saba unter der Anleitung von Dr. Paul Sproll in die Lehrplanentwicklung und Community-Programmierung eingeführt.

Sie hat eine Reihe von Workshops für Randgruppen in Lahore, Sheikhupura, Neu-Delhi, Dubai und Rhode Island entworfen und geleitet. Derzeit unterrichtet sie an der American University in Dubai und unterhält ein Studio. Ihre Arbeiten wurden in Lahore, Karatschi, Dubai, Srinagar, San Francisco, Los Angeles, Florida und Providence ausgestellt. 


Video: Melissa Gronlund spricht mit Saba Qizilbash

© Goethe-Institut
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