SYMBIZ Unverhoffte Wiedersehen

SYMBIZ traten im April 2018 im Rahmen ihrer Ostafrika-Tour gemeinsam mit Muthoni Drummer Queen am Goethe-Institut auf. Am nächsten Tag gaben sie einen Workshop, bei dem sie ausgewählten Teilnehmern die live-Produktion mit Ableton beibrachten. Buddysym, eine Hälfte des Duos, hat unser Interview mitgemacht.

In Kenia hat mich überrascht,
… wie viele Leute ich in Nairobi wiedergetroffen habe, die zwar dort wohnen, die ich aber ganz woanders kennengelernt habe.
 
An Berlin erinnert mich in Nairobi... wie viele Leute ich wiedergetroffen habe, die zwar dort wohnen, die ich aber ganz woanders kennengelernt habe. (Haha!)
 
Besonders schön während meines Besuchs fand ich, 
… die Offenheit mit der uns überall begegnet wurde. Am Abend des Konzertes, und am Workshop Tag, aber auch so generell auf der Strasse oder wo wir uns sonst so rumgetrieben haben.

Mein Lieblingsgericht in Kenia ist, 
… Beans, Beef and Chapati hatte ich zwei von drei Tagen zum Frühstück. War überzeugend.
 
Mein Lebensmotto ist, 
… bisher nicht genauer ausformuliert. Aber im Bezug auf vieles was wir so tun, zum Beispiel die Konzertreisen, passt vielleicht: If we have the chance to do it, why in the world wouldn’t we?
 

Ihr Zuhause ist die Welt, ihre Sprache der Bass – Buddysym und Zhi MC, zusammen besser bekannt als SYMBIZ, gehören ohne Frage zu den spannendsten Künstlern der weltweiten Bassmusikszene. Und „weltweit“ ist hier unbedingt wörtlich zu nehmen: Beheimatet im Berliner Kreativbezirk Kreuzberg, haben SYMBIZ nicht nur die heimischen Clubs und Festivals unsicher gemacht, sondern schon überall gespielt, wo man Bass als universelle Sprache versteht. Ob Russland oder Indien, Tschechien oder Uganda, England oder Palästina, Venezuela oder Belgien – ihre basslastige Musik voller karibischer und afrikanischer Einflüsse bewegt Tanzwütige auf der ganzen Welt.

Symbiz Sound GT 2 © Michael Breyer