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Curatorial Workshop © Julian Manjahi
Curatorial workshop _ Onyis © Julian Manjahi

Sasa Nairobi

Die Ausstellungsreihe Sasa Nairobi ist die Grundlage für die Arbeit des Goethe-Instituts Kenia im Bereich der zeitgenössischen Kunst mit den Schwerpunkten Fotografie, Video, Installation, Konzeptkunst und Performance. Ziel ist es, mit Künstlern aus Kenia zusammenzuarbeiten, die einen fortschrittlichen und innovativen Ansatz in ihrer Arbeit haben und oft mit der Produktion neuer Arbeiten beauftragt werden.

Zu den Ausstellungen, die im Rahmen des Projekts Sasa Nairobi zwischen 2007 und 2016 gefördert wurden, gehören:
 
- Jimmy Ogonga: Catastrophe: Images of the Transition, Selected Photographs.
- Miriam Syowia Kyambi: Gender, Power and the Past
- Nairobi24: An Exploration of a City by Photographers and Writers
- It’s a pity we only exist in the future – curated by African Maximalism
- Ato Malinda: Looking at Art, looking at Africa
- Just A Band: Trnsmssn
- Peterson Kamwathi: Sitting Allowance
- IngridMwangiRobertHutter: Intruder
- A Black Man´s View, A White Man´s Taboo – curated by Ato Malinda
- Sam Hopkins: Sketches
- Mwangalio Tofauti
- Afropolis: City, Media, Art – in collaboration with the Rautenstrauch-Joest-Museum, Cologne
- James Muriuki: Rear View
- Just A Band: KUDISHNYAO
- Mbuthia Maina: In Memoriam – curated by 3Collect
- Mimi Cherono Ng’ok: Re: accumulating signs
- Michael Soi: The Face of Nairobi
- Jackie the 3rd: In the Case of Books
- Mwangalio Tofauti II
- Jacob Barua: Tunnel Vision
- Jackie the 3rd: Where Books Go To Die
- Paul Onditi: Pipes that Bind, Faces in Places
- Maasai Mbili: Chokora Wear – MA-LOOKS
- Just A Band: Perspective
- Jackie Karuti: There Are Worlds Out There They Never Told You About
- Jim Chuchu: The Bones Remember
 
Sasa Nairobi - Curatorial Workshop (2016)

Im Jahr 2016 wurde beschlossen, einen Workshop für Kuratoren abzuhalten. Ziel des Workshops war es, Menschen, die bereits erste Erfahrungen mit dem Kuratieren von Ausstellungen gemacht haben, über die grundlegenden Methoden, Ansätze, Diskurse, Konzept und Bedeutung des Kurierens aufzuklären. Es war wichtig, dass der Workshop auf einer zeitgenössischen Kunstszene vom afrikanischen Kontinent basiert und Zugang zu relevanten Ressourcen und Netzwerken bietet. Daher wurde die Aufmerksamkeit auf internationale Kuratoren aus Afrika gelenkt.

Der Workshop fand über einen Zeitraum von fünf Wochen statt, wobei der erste zweiwöchige Teil von Kurator Azu Nwagbogu [NP1] und der zweite Teil von drei Wochen von Raphael Chikukwa [NP2] geleitet wurde. Der Workshop verband sowohl theoretische als auch praktische Elemente, die aus dem Besuch von Ausstellungsorten und Künstlerstudios bestanden.

Eine Gruppe von Teilnehmern, bestehend aus den folgenden acht Personen, wurde ausgewählt:
Thom Ogonga, Zihan Kassam, Rose Jepkorir, Mbuthia Maina, William Ndwiga, Nyambura Waruingi, Don Handa und Wambui Kamiru.
Am Ende des Projekts entwickelten die Teilnehmenden Ausstellungskonzepte und präsentierten sie dem Konsortium, sowie Vertretern des Goethe-Instituts. Basierend auf den Präsentationen und der erfolgreichen Teilnahme am Workshop wurden schließlich drei Teilnehmede ausgewählt, die 2017 eine Ausstellung kuratierten, die vom Goethe-Institut Kenia gefördert wird.

Zu den Ausstellungen, die nach dem Workshop folgten, gehören:

  • Remote curated by Zihan Kassan
  • Indulgence II curated Nyambura Waruingi
  • Proximity to Power curated by Thom Ogonga ,
  • Psychogeographia Nairobi curated by Rose Jepkorir:

Curatorial Strategies in a digital Age (2018)

Im Rahmen des "Sasa Nairobi Project" beauftragte das Goethe-Institut Kenia Dr. Chantal Eschenfelder, die Leiterin der Abteilung Bildung und Mediation im Städel Museum in Frankfurt/Main, mit der Durchführung eines einwöchigen Workshops in Nairobi. Der Workshop umfasste eine Gruppe von 20 KünstlerInnen, KuratoreInnen und Kulturschaffenden, um relevante Strategien im heutigen digitalen Zeitalter zu entwickeln. Im Mittelpunkt des Workshops standen neben der Analyse und dem Bezug zu bestehenden Strategien innovative Ansätze rund um Rahmenprogramme und die Generierung neuer Zielgruppen. Darüber hinaus wird der Workshop mit einer zweiten Phase im Jahr 2019 fortgesetzt, die eine weitere Perspektive aus dem afrikanischen Kontinent zu den oben genannten Themen bietet.





 

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