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Fußball-WM 2018 in Korea
Viel Rot – und ein bisschen Schwarz, Rot, Gold

Südkoreanische Fußballfans am Gwanghwamun Plaza in Seoul.
Südkoreanische Fußballfans am Gwanghwamun Plaza in Seoul. | Foto: Goethe-Institut Korea/Geun-Young Lee

Die Weltmeisterschaft 2018 war in Seoul eine kurze – für koreanische wie für deutsche Fans. Nach einem denkwürdigen Sieg Südkoreas über Deutschland im letzten Gruppenspiel schieden beide Mannschaften nach der Gruppenphase aus. Sehen Sie Impressionen der WM in Seoul in unserer Bildergalerie.

  • Seit 2002 ist das gemeinsame Anfeuern auf öffentlichen Plätzen bei WM-Spielen der koreanischen Mannschaft Tradition. Auch 2018 strömten die Massen in die Seouler Innenstadt. Foto: Goethe-Institut Korea/Geun-Young Lee
    Seit 2002 ist das gemeinsame Anfeuern auf öffentlichen Plätzen bei WM-Spielen der koreanischen Mannschaft Tradition. Auch 2018 strömten die Massen in die Seouler Innenstadt.
  • Mehrere zehntausend Fans kamen für das erste Gruppenspiel am Gwanghwamun Plaza in der Seouler Innenstadt zusammen und sahen das Spiel auf der Großleinwand. Foto: Goethe-Institut Korea/Geun-Young Lee
    Mehrere zehntausend Fans kamen für das erste Gruppenspiel am Gwanghwamun Plaza in der Seouler Innenstadt zusammen und sahen das Spiel auf der Großleinwand.
  • Die „Red Devils“, wie sich die Fans der südkoreanischen Fußballnationalmannschaft nennen, sind meist gut ausgestattet. Foto: Goethe-Institut Korea/Geun-Young Lee
    Die „Red Devils“, wie sich die Fans der südkoreanischen Fußballnationalmannschaft nennen, sind meist gut ausgestattet.
  • Auch ein mutiger Schwede traute sich zum ersten Gruppenspiel zwischen Südkorea und Schweden an den Ort des Geschehens. Foto: Goethe-Institut Korea/Geun-Young Lee
    Auch ein mutiger Schwede traute sich zum ersten Gruppenspiel zwischen Südkorea und Schweden an den Ort des Geschehens.
  • Im Dunkeln leuchteten die Teufelshörnchen. Foto: Goethe-Institut Korea/Geun-Young Lee
    Im Dunkeln leuchteten die Teufelshörnchen.
  • Die Fans feuerten ihre Mannschaft an … Foto: Goethe-Institut Korea/Geun-Young Lee
    Die Fans feuerten ihre Mannschaft an …
  • … und litten mit ihr mit. Foto: Goethe-Institut Korea/Geun-Young Lee
    … und litten mit ihr mit.
  • Wer in Seoul die deutschen Spiele gemeinsam mit anderen Fans sehen wollte, musste mit kleineren Bildschirmen – und unkonventionelleren Blickwinkeln - vorlieb nehmen. Foto: Goethe-Institut Korea/Geun-Young Lee
    Wer in Seoul die deutschen Spiele gemeinsam mit anderen Fans sehen wollte, musste mit kleineren Bildschirmen – und unkonventionelleren Blickwinkeln - vorlieb nehmen.
  • In einer Bar in Seouls internationalem Viertel Itaewon trafen sich Fans der deutschen Nationalmannschaft zum „Public Viewing“. Foto: Goethe-Institut Korea/Geun-Young Lee
    In einer Bar in Seouls internationalem Viertel Itaewon trafen sich Fans der deutschen Nationalmannschaft zum „Public Viewing“.
  • Auch hier waren ausgefallene Kostüme zu finden – die Stimmung war angesichts der schwachen Leistungen der deutschen Mannschafft jedoch eher gedämpft. Foto: Goethe-Institut Korea/Geun-Young Lee
    Auch hier waren ausgefallene Kostüme zu finden – die Stimmung war angesichts der schwachen Leistungen der deutschen Mannschafft jedoch eher gedämpft.
  • Niklas Klabunde, deutsche Fernsehpersönlichkeit in Südkorea, hatte da die richtige Einstellung: #DasLebenisttrotzdemeineParty. Foto: Goethe-Institut Korea/Geun-Young Lee
    Niklas Klabunde, deutsche Fernsehpersönlichkeit in Südkorea, hatte da die richtige Einstellung: #DasLebenisttrotzdemeineParty.

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