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Illustration: Nähe und Distanz Foto (Ausschnitt): © Nadine Shaabana

Visionen für eine postpandemische Zukunft
Lockdown Lehren: Nähe und Distanz

Wie nie zuvor hat ein Virus die Welt zur Distanz verpflichtet und Entfernungen neu geregelt. Aber was macht es mit uns, wenn kulturelle Praktiken der Nähe so fundamental in Frage gestellt werden? Welches Distanzverhalten hat die Corona-Pandemie in verschiedenen Gesellschaftssystemen wie erfordert? Diesen Fragen möchte das Goethe-Institut in Brasilien, Korea, Indien sowie in Deutschland nachgehen. Der Fokus liegt dabei auf der Zukunft: Wie nah werden wir uns zukünftig sein können und sein wollen?

Über das Projekt

Editorials


Distanzverhalten sprichwörtlich


Digitale Bildungschancen

Die Pandemie hat weltweit in Schul- und Bildungssystemen viel durcheinander gebracht. Von heute auf morgen mussten Kinder zu Hause bleiben, weil sie nur noch auf Distanz – sprich digital – unterrichtet werden konnten. Welche neuen Möglichkeiten diese Umstellung bieten, diskutieren die indische Autorin Paromita Vohra, die brasilianische Künstlerin Rosana Paulino, der koreanische Philosophie Professor Kwang Sun Joo und der deutsche Soziologe Jan Paul Heisig ausgehend von ihrer jeweiligen Heimat gemeinsamen in Briefform.


Der Umgang mit dem Tod


Mehr über das Projekt Lockdown Lehren

Key Visual: Lockdown Lehren Foto (Ausschnitt): © John Simitopoulos

Lockdown Lehren

Seit anderthalb Jahren beschäftigt ein Virus die ganze Welt. Mit zeitlichen Verschiebungen erleben wir den Charakter der Pandemie in ihrer globalen Auswirkung. Bereits zu Beginn stellte sich die Frage, was wir aus dieser Katastrophe lernen wollen. Das Projekt „Lockdown Lehren“ widmet sich dieser Frage in fünf thematischen Modulen und forscht weltweit nach Antworten.

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