Wei-Chieh Lin: „Ruinen“

Wei-Chieh Lin Wei-Chieh Lin | Foto: Frank Bedrossian Wei-Chieh Lin wurde in Taichung, Taiwan geboren. Seine Musik wurde von Ensembles wie dem Ensemble Intercontemporain, dem Orchestre Philharmonique de Radio France, National Taiwan Symphony Orchestra, Taipei Sinfonietta & Philharmonie, Curious Chamber Players, Multilaterale, Moscow Contemporary Music Ensemble, Le Nouvel Ensemble Moderne, Insomnio, Alarm Will Sound, Phoenix Basel, ECCE, Meitar, dissonART, Vertixe Sonora, BlauerReiter, Suono Giallo, Proyecto Ocnos und dem Formosa Quartet aufgeführt. Für seine Kompositionen wurde er mit Preisen ausgezeichnet, darunter auch einer lobenden Erwähnung beim Gaudeamus Muziek-Preis des Jahres 2011.
 
Wei-Chieh Lin hat an Festivals wie der Académie musicale de Villecroze, der Asian Composers League, Manifeste@Ircam, Voix Nouvelles Royaumont, Etchings, Mizzou, Sonutopias Campusculturae, den Internationalen Ferienkursen für Neue Musik Darmstadt, Inaudita, Composit, Klangspuren, Matrix 15, Mixtur, VI International Young Composers Academy in Tchaikovsky City sowie Impuls teilgenommen. Er war mehrfach „Composer in Residence“, unter anderem bei der Paul Sacher Stiftung.

„Ruinen“ für Oboe, Bassklarinette, Fagott, Violine, Viola, Cello, Kontrabass und Klavier

Inspiration Wei-Chieh Lin Foto: Wei-Chieh Lin „In einem großen imaginären Raum, den Ruinen einer alten Zivilisation oder den Überresten eines Tempels gleich, beginnen acht Musiker, alle mit ihren eigenen Empfindungen und individueller Vibration, zu atmen, zu summen, zu beten und zu singen."