Schnelleinstieg:
Direkt zum Inhalt springen (Alt 1)Direkt zur Sekundärnavigation springen (Alt 3)Direkt zur Hauptnavigation springen (Alt 2)

Literarisches Übersetzen unter digitalen Vorzeichen
Social Translating: Der Blog

Täglich treffen sich die Übersetzerinnen und Übersetzer im digitalen Forum auf der Internetplattform, um ihre Fragen zu einzelnen Textstellen zu klären, Eindrücke auszutauschen oder kulturelle Differenzen zu diskutieren. Autor Thomas Melle unterstützt die Arbeit der Übersetzer mit Erläuterungen von Begriffen, Anspielungen und Kontexten. Ergänzend bindet er hilfreiche Materialien wie YouTube-Videos, Links und Literaturhinweise ein. Der Blog fängt Stimmen der Akteure ein und beleuchtet, worum es im digitalen Forum geht.

Shen Xiliang Foto: Goethe-Institut China

Shen Xiliang im Interview
„Als würden Ameisen über meinen Körper krabbeln.“

Was passiert, wenn ein technischer Übersetzer auf poetische Wortneuschöpfungen und Sprachbilder stößt? Der chinesische Teilnehmer des Merck Social Translating Projektes, Shen Xiliang, spricht im Interview über seine Liebe zur Literatur, über die Herausforderungen von Thomas Melles „Die Welt im Rücken“ – und darüber, wie der Social Translating Diskurs den Übersetzungsprozess prägte.

Jisung Kim über "Social Translating" © Goethe-Institut Tokyo

Jisung Kim im Interview
„Übersetzer sind die Bühnenarbeiter im Hintergrund“

Der japanische Übersetzer Jisung Kim ist noch relativ neu im Bereich der literarischen Übersetzung. Im Interview erzählt er von den Herausforderungen bei der Übersetzung von Thomas Melles „Die Welt im Rücken“ und was er aus der Interaktion mit den neun anderen Übersetzerinnen und Übersetzern lernte.

  Seitentrenner 1
Top