Buchmesse Das Goethe-Institut auf der Seoul International Book Fair 2019

Das Goethe-Institut auf der Seoul International Book Fair 2019 Foto: Goethe-Institut Korea

Mi, 19. Juni 2019 -
So, 23. Juni 2019

COEX

513, Yeongdong-daero,
Gangnam-gu, Seoul

Präsentation deutscher Buchkollektionen und Fachprogramm

Die Seoul International Book Fair ist die größte internationale Buchmesse Koreas, die vom koreanischen Verlegerverband organisiert und vom koreanischen Ministerium für Kultur, Sport und Tourismus unterstützt wird. Auch auf der diesjährigen Seoul International Book Fair ist das Goethe-Institut mit einem eigenen Messestand(D31) vertreten.
 
Während der fünftägigen Messe werden folgende Buchkollektionen präsentiert:
  • 100 Jahre Bauhaus: Ein Jahrhundert Inspiration für Kunst, Design und Architektur
  • Der zweite Blick: Comic-Adaptionen von Babylon Berlin bis Marcel Proust
  • Die Schönsten Deutschen Bücher 2018
  • Ausgewählte Kinder- und Jugendbücher
Die „100 Jahre Bauhaus“ und „Der zweite Blick“ Kollektionen wurden von der Frankfurter Buchmesse zusammengestellt.
 
Darüber hinaus können Besucher auch Informationen über die Deutschkurse des Goethe-Instituts Korea sowie über die Angebote der Bibliothek erhalten.
 
Zum 100-jährigen Gründungsjubiläum des Bauhauses veranstalten das Goethe-Institut Korea am 19. Juni von 14:00 bis 15:00 Uhr im Event Hall 1 das Fachprogramm: „100 Jahre Bauhaus und der Einfluss der Bauhausschule in Korea“.
 
Prof. Chung-hi Lim wird in ihrem Vortrag von der Gründung im April 1919 bis zum heutigen Bauhaus sprechen und auf die akademische Vermittlung der visuellen Kommunikation heute in Korea eingehen. Nach ihrem Kunststudium (BA) und Masterstudium in Kunstphilosophie/-geschichte (MA) an der Hongik Universität promovierte Prof. Chung-Hi Lim in Philosophie und Kunstgeschichte an der Universität Heidelberg. Sie unterrichtet Kunstphilosophie und Kulturforschung an der Yonsei University, PaTI, Korea National University of Arts und ist aktiv in der Kunst-und Kulturbewegung u. a. als Co-Vorsitzende der NGO „Cultural Action“.
 

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