Iwi Hagenau, Astana
in Kasachstan und Kirgistan

IWI HAGENAU, ASTANA

Von Tschechien über Russland ging es für mich im Herbst 2015 nach Kasachstan. Eine logische Reihenfolge, für eine Person, die seit Langem danach strebt in Erfahrung zu bringen, was verallgemeinert, verkürzt als der Osten bezeichnet wird. Ein schier unlösbares Rätsel, aber dennoch eine sehr spannende Aufgabe. Zunächst wurde ich als Sprachassistentin in Öskemen eingesetzt. Seit Anfang 2016 arbeite ich in derselben Position in Astana. Die letzten paar Monate gestalteten sich aufregend. Aber wenn das des Rätsels Lösungsweg sein soll, warum eigentlich nicht?

Die Leute, die ich treffe, sind unglaublich motiviert Deutsch zu lernen und damit auch sehr erfolgreich. Es macht mir Spaß, sie auf ihrem Weg ein Stückchen zu begleiten und sie dabei näher kennenzulernen. Eh man sich versieht, sitzt man so von einem auf den anderen Moment nicht mehr im Klassenzimmer, sondern bei Studierenden, Lehrenden oder deren Freunden in der Küche beziehungsweise im Wohnzimmer, trinkt Tee und unterhält sich über alles, was einem gerade durch den Kopf geht. Dabei verständigt man sich nicht nur auf Deutsch. Manchmal auch auf Englisch, Kasachisch, Russisch, notfalls mit Händen und Füßen. Am Ende versteht man sich immer irgendwie.

Seit meiner Ankunft werde ich besonders oft auf die sogenannte Flüchtlingskrise in Deutschland angesprochen. Ein Thema, dass auch von den zentralasiatischen und russischen Medien ausführlich diskutiert wird. Das Ergebnis ist meist ein interessantes Gespräch. Vor allem, weil man einander zuhört. Diese Form des Austauschs reizt mich besonders an dieser Arbeit. Etwas bleibt hängen. Bei mir und bei denen, die ich treffe.Von Tschechien über Russland ging es für mich im Herbst 2015 nach Kasachstan. Eine logische Reihenfolge, für eine Person, die seit Langem danach strebt in Erfahrung zu bringen, was verallgemeinert, verkürzt als der Osten bezeichnet wird. Ein schier unlösbares Rätsel, aber dennoch eine sehr spannende Aufgabe. Zunächst wurde ich als Sprachassistentin in Öskemen eingesetzt. Seit Anfang 2016 arbeite ich in derselben Position in Astana. Die letzten paar Monate gestalteten sich aufregend. Aber wenn das des Rätsels Lösungsweg sein soll, warum eigentlich nicht?

Die Leute, die ich treffe, sind unglaublich motiviert Deutsch zu lernen und damit auch sehr erfolgreich. Es macht mir Spaß, sie auf ihrem Weg ein Stückchen zu begleiten und sie dabei näher kennenzulernen. Eh man sich versieht, sitzt man so von einem auf den anderen Moment nicht mehr im Klassenzimmer, sondern bei Studierenden, Lehrenden oder deren Freunden in der Küche beziehungsweise im Wohnzimmer, trinkt Tee und unterhält sich über alles, was einem gerade durch den Kopf geht. Dabei verständigt man sich nicht nur auf Deutsch. Manchmal auch auf Englisch, Kasachisch, Russisch, notfalls mit Händen und Füßen. Am Ende versteht man sich immer irgendwie.

Seit meiner Ankunft werde ich besonders oft auf die sogenannte Flüchtlingskrise in Deutschland angesprochen. Ein Thema, dass auch von den zentralasiatischen und russischen Medien ausführlich diskutiert wird. Das Ergebnis ist meist ein interessantes Gespräch. Vor allem, weil man einander zuhört. Diese Form des Austauschs reizt mich besonders an dieser Arbeit. Etwas bleibt hängen. Bei mir und bei denen, die ich treffe.