Nur Gott kann mich richten
Deutsche Filmwoche 2019

25.09.2019 | 20.00 Uhr
Metropolis Empire Sofil – Ashrafieh, Beirut


Synopsis

In Frankfurt angesiedelter Gangsterfilm von Özgür Yildirim, der bereits mit "Chiko" (2008) in diesem Genre erfolgreich war: Vor mehreren Jahren ist ein gemeinsamer Überfall von Ricky, seinem Bruder Rafael und ihrem guten Freund Latif schiefgegangen. Ricky hat seinen Kopf für die beiden anderen hingehalten und ist ins Gefängnis gegangen. Jetzt kommt er wieder frei, und Latif möchte ihn für sein großes Opfer entschädigen: mit einem letzten gemeinsamen Ding, todsicher und höchst lukrativ, als Fahrkarte in ein besseres, luxuriöses Leben. Ricky zögert zwar zunächst, lässt sich dann aber doch darauf ein und bringt auch seinen Bruder Rafael dazu, mitzumachen. Es scheint auch alles zu klappen, plötzlich aber tritt die Polizistin Diana auf den Plan und durchkreuzt die Pläne der drei – der Beginn eines gefährlichen Katz-und-Maus-Spiels.

Szene "Nur Gott kann mich richten" Nur Gott kann mich richten | © Matthias Bolliger

Über den Regisseur

Özgür Yildirim wurde am 12. September 1979 in Hamburg geboren und wuchs in Hamburg-Dulsberg auf. Mit elf Jahren fing er an, Geschichten zu schreiben, seinen ersten Roman "Graue Nächte" veröffentlichte er bereits mit 14. Bald drehte er auch gemeinsam mit Freunden erste Super8- Filme. Sein 50-minütiges "Getto-Drama" "Hartes Blut" wurde 1998 im Offenen Kanal gezeigt.

Quelle: filmportal.de