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FANTASMEEM

FANTASMEEM ist ein vom Goethe-Institut initiiertes Programm, dass zur Förderung von Creative Entrepreneurship, Netzwerkbildung und (Weiter-)qualifizerung von libanesischen Designer*innen einen hollistischen Ansatz verfolgt und aus komplementär zueinander konzipierten Modulen sowie Aktivitäten besteht. Das Programm ist auf aufstrebende Designer*innen (Fashiondesign, Produktdesign, Grafikdesign, Illustration etc.) zugeschnitten, die ein Produkt oder eine innovative Geschäftsidee (weiter-)entwickeln möchten und als Creative Entrepreneurs innerhalb ihrer Szene eine Multiplikator*innenrolle einnehmen.


FANTASMEEM | Aktuelles

  • Card 1 © Ali Abu Awad / Salam Shokor
  • Card 2 © Ali Abu Awad / Salam Shokor
  • Card 3 © Ali Abu Awad / Salam Shokor
  • Card 4 © Ali Abu Awad / Salam Shokor
  • Card 5 © Ali Abu Awad / Salam Shokor
  • Card 6 © Ali Abu Awad / Salam Shokor
  • Card 7 © Ali Abu Awad / Salam Shokor
  • Card 8 © Ali Abu Awad / Salam Shokor
  • Card 9 © Ali Abu Awad / Salam Shokor

"Design und Nachhaltigkeit im Libanon" ist eine Reihe von Infografiken, um eine Diskussion darüber anzuregen, was Designer*innen zur Unterstützung der ökologischen Nachhaltigkeit tun können. Die Infografiken heben die Bedeutung umweltfreundlicher Methoden hervor und zeigen, wie Designer*innen mit innovativen Ideen für einen besseren Umgang mit den uns zur Verfügung stehenden Ressourcen eine wegweisende Rolle spielen können. Darüber hinaus stellt die Reihe Beispiele aus interessanten Projekten libanesischer Designer*innen mit Schwerpunkt auf ökologischer Nachhaltigkeit vor.
Die Infografiken stammen von Salam Shokor, einem Grafikdesigner, Produktentwickler und Maler. Produziert wurden sie vom Designer und Produzenten für audiovisuelle Kunst, Ali AbuAwad, auf der Grundlage eines Textes von Maya Wakim, einer Community Expertin bei MakeSense.


Videos

Seit Beginn von FANTASMEEM wurden über die Komponente FANTASMEEM Findings zwei Forschungspapiere von Adham Selim und Dima Hamadeh erstellt, eines zur Designökonomie, ein zweites zum rechtlichen Rahmen für Kreativunternehmen im Libanon. Ghassan Salameh erstellte einen generellen Überblick über den Designsektor im Libanon. Die Autorin Nicole Hamouche verfasste ein Mapping zu Unterstützungsplattformen für Designer*innen sowie zu Investoren, die Designinitiativen unterstützen.
 
Beim Scrollen über das Cover zu jedem Dokument können Sie eine kurze Zusammenfassung der Forschungspapiere lesen. Wenn Sie Interesse haben, die Forschungspapiere vollständig zu lesen, können Sie uns gerne per email kontaktieren: fantasmeem-beirut@goethe.de.

Bei der Publikation "Design Economy in Lebanon: Challenges and Opportunities" (2019) von Dima Hamadeh & Adham Selim handelt es sich um das erste im Rahmen von FANTASMEEM Findings beauftragte Forschungsprojekt. Die Publikation adressiert die Chancen und Herausforderungen des Designsektors als eigenständige Wirtschaftsbranche im Libanon und stützt sich auf eine eingehende Analyse von Daten aus staatlichen, institutionellen und individuellen, lokalen und internationalen Quellen. Es befasst sich mit den wesentlichen Merkmalen der Designökonomie im Libanon, einschließlich des rechtlichen Rahmens, der Finanzierungsmodelle, der Lieferketten und der Marktbedingungen. © Goethe-Institut Libanon

Diese Studie befasst sich mit Design im Libanon als Aktivität zum Einkommenserwerb,. Im Versuch, ein umfassendes Bild des libanesischen Rechtsrahmens zu zeichnen, welcher der Designbranche im Libanon Wachstumsmöglichkeiten eröffnet, wie er ihr Grenzen setzt, beleuchtet die Studie die wesentlichen Gesetze und Rechtspraktiken, die für Gründung, Finanzierung und Besteuerung sowie für Konfliktlösungsverfahren und Arbeitsbedingungen designorientierter Unternehmen auf dem libanesischen Markt gelten. Die Studie  ist Teil eines größeren Vorhabens zur genaueren Betrachtung und Analayse der Designbranche im Libanon. Daher ist sie  als explorative Analyse angelegt, die Maßnahmen zur weiteren Entwicklung der Branche aufzeigenen möchte. © Goethe-Institut Libanon

Betrachtet man den Design-Sektor im Libanon, ist es wichtig, die Rollen verschiedener Akteure im Blick zu haben. Der folgende Text liefert Einblicke in das Verhältnis zwischen einerseits Unternehmen und Start Ups in den Bereichen Produkt-, Möbel- und Lichtdesign sowie andererseits der verarbeitenden Industrie und dem Immobiliensektor. Der Beitrag diskutiert Möglichkeiten und enthält Empfehlungen für Designer, die ihr eigenes Unternehmen im Libanon jenseits von disziplinären Einschränkungen gründen möchten. © Goethe-Institut Libanon

Der Artikel "Voices of Investors" (2019) von Nicole Hamouche beleuchtet die libanesische Designbranche aus Perspektive von Investor*innen. An der Schnittstelle von Kultur, Kreativität und Unternehmertum zieht Design eine eklektische Masse von Investor*innen und Unterstützer*innen an. Unter derTerminologie "Investor*innen" fasst die Autorin verschiedene Finanzierungsquellen zusammen: Finanziers, Risikokapitalgeber*innen, sogenannte "Angel-Investor*innen", Philanthrop*innen und Stiftungen sowie unkonventionelle Investitionsfomate wie bspw. Crowdfunding in seinen vielfältigen Formen. Goethe-Institut Libanon

Der Artikel "Platforms Supporting Designers" (2019) von Nicole Hamouche untersucht die wichtigsten Initativen und Förderformate, deren Erfolge und Defizite, in der libanesischen Designbranche. Ausgehend von der Annahme, dass entsprechende Förderungsformate nicht nur einen Beitrag zum Wachstum innerhalb dieses Wirtschaftsektors leistet, sondern häufig auch einen sozialen "Impact" haben, formuliert die Autorin Empfehlungen für künftige Maßnahmen. © Goethe-Institut Libanon

Vier Panelisten

Design in Krisenzeiten

"Design ist der Berührungspunkt von Kreativität und Technologie. Wer, wenn nicht ein Designer, kann Krisen transformieren?", fragte Gilbert Doumit auf der ersten Sitzung von FANTASMEEM Focus am 5. Februar 2019, wo vier Podiumsdiskutanten im Antwork über "Design in Krisenzeiten" sprachen. Hier geht es zum Artikel


Kooperation

Im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) fördern die Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH und das Goethe-Institut den Zukunftsmarkt Kultur- und Kreativwirtschaft in Afrika und im Nahen Osten.

Im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) fördern die Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH und das Goethe-Institut den Zukunftsmarkt Kultur- und Kreativwirtschaft in Afrika und im Nahen Osten.

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