Dokumentarfilm Rad der Zeit

Rad der Zeit Foto (Ausschnitt): © Werner Herzog Film

Do, 17.10.2019

Litauische M. Mazvydas Nationalbibliothek

Gedimino pr. 51
Vilnius

2. Teil des Filmprogramms „Die Welten des Werner Herzog“

Deutschland, 2003, 80 Min., Super 16 mm, Farbe
Buch und Regie: Werner Herzog
Kamera: Peter Zeitlinger
Kamera in Tibet: Werner Herzog
Schnitt: Joe Bini
Produktionsleitung: Irma Strehle
Ton: Eric Spitzer
Musik: Prem Rana Autari, Sur Sudha-Autari, Florian Fricke (Popul Vuh), Lhamo Dolma
Darsteller: Seiner Heiligkeit der XIV. Dalai Lama

In Originalsprache mit litauischen Untertiteln

Herzog reist nach Indien und Tibet, um sich dort mit der Religion des Buddhismus auseinanderzusetzen. Er besucht die Kalachakra-Initiation in Indien und erlebt, wie von Mönchen über mehrere Tage ein Mandala aus verschiedenfarbigem Sand kreiert wird, während die Gläubigen zusammen beten und meditieren. Nach Gesprächen mit dem Dalai Lama reist er weiter nach Tibet, um dort das Bon-po Ritual zu begutachten. Die Dokumentation dient als ein erster Einblick in die Bräuche und Tradition des Buddhismus, einer weitestgehend fremden Religion für viele Europäer.

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