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Stella Geppert

fragt in ihren bildhauerischen und performativen Arbeiten nach den spezifischen und transformatorischen Zuständen von Körper und Raum, Material und Berührung, Kontakt und Resonanz. Sie analysiert Bewegung in kommunikativen und körperlichen Zuständen, die durch soziale Konventionen geformt und gestaltet werden. So schafft Geppert interdisziplinäre Zugänge und Werke. Die sinnliche Fähigkeit des Körpers, sich in Raum, Körper, Material und Substanz "hineinzudenken", ist wichtiger Aspekt ihrer Arbeit, in der sie den menschlichen Körper als äußerst fragil und verletzlich darstellt. Seit 2010 ist Stella Geppert Professorin an der BURG Giebichenstein Kunsthochschule Halle für Bildhauerei und Performance und seit 2020 Teil des Berliner Performancekollektivs für Choreograph*innen "FLUTGRABEN PERFORMANCES".

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