Beatrice Minda
Myanmars Bilderwelten

  • Photolectures Beatrice Minda Foto: Beatrice Minda
    Die deutsche Fotokünstlerin Beatrice Minda beschäftigt sich in ihrer Arbeit mit Innenräumen. Ihr Projekt führte sie dabei vor allem in ihr Heimatland Rumänien und in den Iran. Doch auch in Myanmar haben ihr Leute die Tür geöffnet und sie in ihre Häuser blicken lassen.
  • Photolectures Beatrice Minda Foto: Beatrice Minda
    Das eigene Heim dient dem Menschen als Rückzugsort. Auch das burmesische Heim bietet einen Schutzraum gegen Einflüsse von außen, wenn auch nur einen fragilen.
  • Photolectures Beatrice Minda Foto: Beatrice Minda
    Betrachtet man einen Wohnraum, zeigt sich darin auch immer eine Spur des Bewohners. Minda geht dieser nach, ohne zu aufdringlich zu sein und Privates zu enthüllen. Ihre Bilder sind nicht voyeuristisch, sondern zeigen vielmehr die Perspektive eines stillen Betrachters.
  • Photolectures Beatrice Minda Foto: Beatrice Minda
    Im Zusammenspiel mit dem Raum, den sie vor sich sieht und dem, was sie über ihn und seine Bewohner weiß, kreiert Minda die eindringliche Atmosphäre der Bilder. So entsteht ein Gesamtbild des Ortes, das dem Betrachter eine gewisse Ahnung seines Wesens gibt, auch wenn er seine Geschichte nur vermuten kann.
  • Photolectures Beatrice Minda Foto: Beatrice Minda
    Ort und Zeit sind auf Mindas Bildern untrennbar miteinander verknüpft. Die Zeit hinterlässt Spuren in den Räumen, sei es in Formen von abgeblätterter Farbe, Staub oder Spinnweben. Der Ort wird so zu einer Art Zeitkapsel, die die Vergangenheit aufnimmt und festhält.