Film Alki Alki

Von Axel Ranisch, Deutschland, 2015, 102 Min., DCP

Alki Alki
Regie Axel Ranisch
Drehbuch Axel Ranisch, Heiko Pinkowski, Peter Trabner
Hauptdarsteller Heiko Pinkowski, Peter Trabner, Christina Große, Thorsten Merten, Oliver Korittke,  Eva Bay, Robert Gwisdek, Delphine Pinkowski, August Pinkowski, Paul Pinkowski, Claudia Jacob, Teresa Harder, Iris Berben, Aron Lehmann
Kamera Dennis Pauls
Schnitt Milenka Nawka, Guernica Zimgabel
Produzent Anne Baeker, Heiko Pinkowski, Dennis Pauls, Axel Ranisch
Produktionsfirma  
Premiere 2015

Seit ihrer Jugend sind Tobias und Flasche die besten Freunde und seither keinen Tag getrennt gewesen. Und obwohl Tobias inzwischen Mitte vierzig und Familienvater ist, enden ihre Treffen immer in Saufgelagen und Diskotheken, wo sie mit jungen Leuten rocken, deren Vater Tobias sein könnte. Die radikale Weigerung, endlich erwachsen zu werden, wird für Tobias zusehends zum Problem. Seine Frau Anika und die drei Kinder möchten keinen Alkoholiker mit Peter-Pan-Komplex zum Mann und Vater. Doch erst als Tobias wegen Trunkenheit am Steuer den Führerschein verliert beinahe einen tödlichen Unfall verursacht, wird ihm klar, dass es an der Zeit ist sich von Freund Flasche zu trennen. Doch so einfach ist der nicht mehr loszuwerden.

Axel Ranisch (*1983) wurde in Berlin geboren. „Aus Versehen“ drehte er 2002 seinen ersten Kurzfilm und begeistert sich seither für das Medium Film. Von 2004 bis 2011 studierte er an der HFF Konrad Wolf in Potsdam Babelsberg Regie. Inzwischen sind etwa 80 Kurzfilme in Eigenregie entstanden, die auf über hundert kleinen und größeren Filmfestivals unterwegs sind und regelmäßig mit Auszeichnungen bedacht werden. Zuletzt erhielt Ranisch 2016 den Publikumspreis und den Preis der Jugendjury für Alki Alki auf dem Festival de Mauvais Genre in Tours.

Filmografie (Auswahl): 2013: Ich fühl mich Disco (Me siento disco); 2011: Dicke Mädchen (Chicas gordas), Reuber (Vandidos), 2004: Rhythmus im Kopf

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