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„Untitled“ von Mad C
Montreal

„Untitled“ von Mad C © Mad C, Photo: Aim Pé

Die Künstlerin

Mad C wurde 1980 als Claudia Walde in Bautzen geboren. Seit über 20 Jahren engagiert sie sich in Graffiti und Street Art und arbeitete sich von einem Teenager mit einer Spraydose zu einer weltberühmten Künstlerin hoch. Sie weist Abschlüsse in Graphic Design von zwei Universitäten vor und veröffentlichte drei Bücher über Street Art. Ihre Leinwände mit Acryl- und Aquarellfarben sind sowohl in Solo- als auch Gruppenausstellungen weltweit zu sehen. „Untitled“ von MadC © MadC, Photo: Aim Pé  Sie hatte schon immer diese besondere unmittelbare Verbindung zur Straße selbst, wie ihre zahlreichen bunten Wandmalereien beweisen. Die 500Wall in Leipzig, Deutschland, die Lady Digby Wandmalerei in Dulwich, London, das Theater Jean Vilar Wandbild in Vitry in der Nähe von Paris oder ihre neuesten Wandgemälde, gemalt als Gast des renommierten Mural Arts Program in Philadelphia, PA–alle zeigen ihren unverwechselbaren transparenten kalligraphischen Stil und lebendige, kräftige Farben. Vor kurzem hat MadC eine dynamische Installation aufgestellt und eine begehbare Interpretation ihres künstlerischen Zuhauses in einer weiteren Einzelausstellung in Paris, Frankreich, präsentiert. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der dynamischen Kalligraphie und Transparenz, in der alle Schichten durchscheinen und dadurch die Energie der Malerei auf der Straße erfassen, ohne eine direkte Graffiti-Sprache zu benutzen.
 
Verschiedene Magazine und Zeitungen berichteten über Mad Cs Arbeiten, so zum Beispiel der National Geographic, Saatchi Magazine, GQ, The Guardian, Der Spiegel, The Source, GraffitiArt Magazine und viele andere.
Im Juni 2017 wurde Mad C eingeladen, beim Festival MURAL in Montreal eine große Arbeit anzufertigen. Es wurde ein zwei Gebäudekanten umfassendes Mural, bei der die Linien die Straßenecke gegenüber spiegeln.
 
Mad C hat das Mural der verstorbenen Street-Art-Pionierin und Kuratorin Ingrid Beazley gewidmet und ihren Namen ganz oben angebracht, in der Hoffnung, sie könne „es von oben sehen“.

Mad C

FOTOGRAFIN: AIM PÉ

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