Ausstellung Asterismus*

Zeitgenössische Künstler aus Berlin

Wenn die zeitgenössische mexikanische Kunst- und Kulturszene über den Atlantik blickt, dann tut sie das mit zunehmender Häufigkeit in Richtung Berlin. Aus diesem Grund präsentiert das Museo Tamayo Arte Contemporáneo eine Ausstellung zur Berliner Kunstszene. Die Auswahl fiel auf 8 in der Stadt lebende und arbeitende Künstler aus 4 verschiedenen Ländern. Die ausgewählten Künstler und ihre Arbeiten zeigen den spezifischen Berliner Kontext zu Beginn des 21. Jahrhunderts.

Die Künstler gehören alle der gleichen Generation an – sie sind Ende der 60er oder Anfang der 70er Jahre geboren - und haben entweder als Heranwachsende noch die Situation der Teilung Deutschlands und Berlins erlebt oder sind kurz nach der Wende aus dem restlichen Deutschland, der Türkei, Österreich oder Norwegen in die wiedervereinigte Stadt gezogen. Diese Jugenderfahrung, aber auch die Arbeit in der weltoffenen Stadt ist somit prägend für die sehr unterschiedlichen Kunstwerke – Installationen, Fotographien, Videos und Zeichnungen - der Ausstellung.
Die Künstler verarbeiten ihre persönliche Erinnerung und geschichtliche Erfahrungen und beschäftigen sich mit der Nutzung des architektonischen Raumes und der Erfahrung des urbanen Geschehens.

Kuratorin: Paola Santoscoy
Liste de Künstler: Nevin Aladag, Daniela Brahm, Björn Dahlem, Peter Friedl, Wiebke Loeper, Isa Melsheimer, Lars Ø. Ramberg, Tilman Wendland

     

 

   
*Der Titel "Distanz überbrücken" wurde durch "Asterismus" ersetzt.

Bilder der Ausstellung

 Mit Unterstützung des

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