Ausstellung African Mobilities Lagos: Mad Horse City Exhibition

African Mobilities Lagos design @ bubblegumclub

Sa, 12.10.2019 -
Fr, 25.10.2019

A Whitespace Creative Agency

59 Raymond Njoku
Off Awolowo Road
Ikoyi, Lagos

African Mobilities erforscht die architektonische Reaktion auf komplexe Herausforderungen hinsichtlich Migration und der globalen Mobilität von Menschen, Ideen, Ressourcen und  Ästhetik reagiert   - sowohl im physischen Raum als auch in Räumen der Imagination.

Die Ausstellung  African Mobilities - this is not a refugee camp kehrt – der Workshopserie Lagos Exchange folgend, die 2017 stattfand - nach Lagos zurück. Sie ist Teil einer Architekturausstellung, die von April bis August 2018 in München gezeigt wurde.

African Mobilities erforscht die architektonische Reaktion auf komplexe Herausforderungen hinsichtlich Migration und der globalen Mobilität von Menschen, Ideen, Ressourcen und  Ästhetik reagiert   - sowohl im physischen Raum als auch in Räumen der Imagination. Die Ausstellung untersucht die Möglichkeiten von kreativen Interventionen, die durch die Anwendung von relationalen, mehrstufigen und mehrörtigen Konzepten in einer explodierendem Raum-Zeit entstehen, in der hauptsächlich Migration und Umwälzung auf dem afrikanischen Kontinent stattfinden.

Diese Iteration der Ausstellung zeigt mit Mad Horse City,  einer Zusammenarbeit zwischen dem in New York  lebenden Künstlers Olalekan Jeyifous und dem aus Lagos stammenden Schriftsteller Wale Lawal. Diese wurde 2017 während „Lagos Exchange“ konzipiert.
Jeyifous frühere Arbeit Shantytown Megastructure untersucht, wie „Slums“ oft als zu zerstörende Schandflecken betrachtet werden, was häufig dazu führt, dass die Bewohner vertrieben werden. Als Alternative dazu stellt seine Arbeit eine Zukunft für die Stadt Lagos vor, in der die Vertriebenen durch eine heterotopische und 'Solar-Punk'-Vision in den Vordergrund gestellt werden, und die die nachhaltigen  Praktiken der Wiederverwendung sowie den hochgradig selbstorganisierten Charakter  dieser Gemeinschaften  anerkennt.

Das ausgestellte Projekt erforscht die Innerlichkeit dieser imaginären Gemeinschaften in einer interaktiven 360-Grad-Virtual-Reality-Installation, einer Graphic Novel und drei animierten Kurzfilmen.
African Mobilities  wird 2019, 2020 und 2021 dank der Unterstützung des Goethe-Instituts und der School of Architecture and Planning, University of the Witwatersrand auf dem afrikanischen Kontinent touren.
Die  Ausstellung African Mobilities - this is not a refugee camp exhibition  wurde in Zusammenarbeit zwischen dem Architekturmuseum der TUM, München, und der University of  Witwatersrand, Südafrika entwickelt, und fand  vom 26. April bis 19. August 2018 im Architekturmuseum  der TUM statt. Die Initiative wurde von der Kulturstiftung des Bundes gefördert und gemeinsam mit dem Goethe-Institut entwickelt.
 
 
 

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