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Artificially Correct

Artificially Correct© El Boum

Wie kommt Bias in einen Text und was können wir dagegen tun?

Mit dem Projekt Artificially Correct haben wir mit Expert*innen Bias in Texten minimiert und das Bewusstsein für einen kritischen Umgang mit Sprache erhöht.

Konkret beschäftigte sich Artificially Correct mit KI-basierten Übersetzungs- und Schreibtools und den Verzerrungen (z.B. gender-/racial-Bias), die sie generieren können. Artificially Correct hat ein aktives Netzwerk an Menschen zusammengebracht, die dieses Problem betrifft – Übersetzer*innen, Aktivist*innen, Expert*innen und Partner*innen. Wir haben Perspektiven gebündelt, Aufmerksamkeit geschaffen, Wissen vermittelt und die Diskussion angeregt.

Bei unserem Hackathon wurden innovative und zukunftsweisende Ideen für Tools entwickelt, die helfen, Bias in Sprache und maschineller Übersetzung zu bekämpfen.

Wir haben Expert*innen gefragt, welche Begriffe schwierig zu übersetzen sind - und wie man sie doch übersetzen könnte.

Wir haben Lehrkräfte darin geschult, diskriminierungssensible Unterrichtsmethoden einzusetzen und Unterrichtsmaterialien zu sammeln/erstellen, die die Vielfältigkeit der Gesellschaft in deutschsprachigen Ländern widerspiegeln.

Und wir haben Artikel und Perspektiven zu der Frage versammelt, wie sich künstliche Intelligenz auf Sprache und Textproduktion auswirkt, und wieso diskriminierende Sprache schon in Schulen thematisiert werden muss.

Sprache definiert die Welt. Das Goethe-Institut steht für eine inklusive Sprache – und damit für eine inklusive Welt.

Artikel, Perspektiven, Videos und Inspirationen - alle Inhalte von "Artificially Correct" (auf Englisch)
 

Artificially Correct© El Boum
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