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Artist-in-residence
Hanne Lange

Hanne Lange, Becken
© Hanne Lange

1. September bis 30. Oktober, Rotterdam

Der Schutz vor dem Wasser ist seit Jahrhunderten Thema im Leben aller Niederländer*innen. Durch den Klimawandel und die damit verbundenen steigenden Meeresspiegel und Flusswasserstände entstand die Notwendigkeit, das Konzept des Lebens mit dem Wasser neu zu denken und veränderte Strategien zu ersinnen. An der Frage, wie sich die Auseinandersetzung mit den sich verändernden klimatischen Bedingungen im öffentlichen Raum und in der Architektur manifestiert, möchte Hanne Lange ansetzen.

 Worin zeigt sich die an den veränderten Wasserständen orientierte Umstrukturierung der Raumordnung und welche Spuren hinterlassen diese räumlichen Veränderungen im Verhältnis der Bewohner*innen zum Wasser ?

Hanne Lange wurde 1983 in Sebnitz geboren. Sie studierte an der Hochschule für Bildende Künste Dresden (HfBK) bei Martin Honert.
In ihren Arbeiten erkundet sie die Spuren ihrer Wahrnehmung. Sie entwickelt aus diesen plastische Formen und bringt diese in räumliche Beziehungen zueinander.
Eine Arbeit, die in Rotterdam entwickelt werden soll, führt ihre bisherige Auseinandersetzung mit der Wahrnehmung und Erinnerung architektonischer Räume fort.
Dabei beschäftigt sie sich damit, was sich beim Sehen und Erinnern von architektonischen Formen in der Wahrnehmung von diesen manifestiert und wie sich dies über den Ursprungsimpuls hinausweisend in Material übertragen und plastisch umsetzen lässt.

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