Schnelleinstieg:

Direkt zum Inhalt springen (Alt 1)Direkt zur Sekundärnavigation springen (Alt 3)Direkt zur Hauptnavigation springen (Alt 2)
Der Hafen in Rotterdam aus der VogelperspektiveFoto: Kunstenvliegwerk/Gerhard van Roon

Architect-in-Residence

Das Goethe-Institut Niederlande bietet einmal jährlich mit einem Stipendium Architektinnen und Architekten die Möglichkeit, über einen Zeitraum von zwei bis drei Monaten die Szene in Rotterdam vor Ort kennenzulernen und an einem Projekt zu arbeiten.

Rotterdam ist ein international bekanntes Zentrum für moderne Architektur mit einer vielfältigen, richtungsweisenden Architekturszene. 

Das Het Nieuwe Instituut hat hier ebenso seinen Sitz wie verschiedene Ausbildungsstätten für Architektinnen und Architekten sowie renommierte Architekturbüros. Neben der Internationalen Architekturbiennale Rotterdam (IABR), die 2001 gegründet wurde, findet regelmäßig das Architekturfilmfestival Rotterdam (AFFR) statt.
Das Goethe-Institut Niederlande vergibt am Standort Rotterdam einmal jährlich ein Architect-in-Residence-Stipendium und bietet die Möglichkeit, über einen Zeitraum von zwei bis drei Monaten in Rotterdam zu recherchieren, die Szene vor Ort kennenzulernen und Kontakte zu renommierten Institutionen und Architekturbüros zu knüpfen. Voraussetzung ist ein auf die Architektur der Stadt Rotterdam bezogenes Projektvorhaben. Das Residenzprogramm wird in Zusammenarbeit mit dem Rotterdamer Architekturzentrum Air sowie der Künstlergruppe Observatorium durchgeführt.  


Ausschreibung

Kubushäuser in Rotterdam© Pixabay

Interview mit Architect-in-Residence 2019

Ist Rotterdam noch eine „Hafenstadt“? Architect-in-Residence Sebastian Sowa hat sich 2019 auf die Suche nach Hafenspuren begeben und hat dabei überraschende Erkenntnisse hervorgebracht.

Musik: © looperman.com, „Ibr87“, tr0y.

Residenten

Top