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Europäische Vielfalt
Verschwindende Wand

Verschwindende Wand
Verschwindende Wand | Foto (Ausschnitt): © Natalia Cheban

Die interaktive Wandinstallation „Verschwindende Wand“ vereint Zitate aus der europäischen Hoch- und Popkultur und macht dadurch die Vielfalt Europas erfahrbar. Ab Herbst 2020 ist die Aufsehen erregende Installation in Den Haag zu sehen. Die Niederlande sind eines von zehn europäischen Ländern, in denen die „Verschwindende Wand“ ausgestellt wird.

Ob ein Gedanke von Hannah Arendt, eine Liedzeile der Beatles, eine Zeile aus dem Film Die fabelhafte Welt der Amélie oder ein Satz des ungarischen Nobelpreisträgers Imre Kertész. Die Auswahl der Zitate ist vielfältig, die für die Installationen in lokalen Wettbewerben ausgewählt wurden. Nun werden diese auf 6.000 Holzklötzen in der Originalsprache und in Übersetzung eingraviert. Die Klötze selbst bilden die Kernelemente der „Verschwindenden Wände“ – Installationen im öffentlichen Raum, die ab Sommer 2020 auf zentralen Plätzen in zehn europäischen Ländern aufgestellt werden. Zu den beteiligten Ländern gehören: Belgien, Deutschland, Niederlande, Großbritannien/Nordirland, Polen, Litauen, Spanien, Italien, Griechenland und Zypern.

Nach der Enthüllung der Installation hat jede*r die Möglichkeit, Zitatklötze mitzunehmen. Zurück bleibt nur noch das durchsichtige Plexiglasgitter, in dem sie sich befanden: die Wand ist verschwunden. Die interaktive Wandinstallation „Verschwindende Wand“ geht zurück auf eine Idee von Maria Yablonina in einem von dem Architekten und Ingenieur Werner Sobek durchgeführten und vom Goethe-Institut initiierten Workshop zurück.
 

Termine der Verschwindenden Wände / 2020*:

  • 11. September: Thessaloniki
  • 18. September: Belfast
  • 18. September: Segovia (Spanien)
  • 25. September: Vilnius
  • 25. September – 4. Oktober: Turin
  • 3. Oktober: Brüssel
  • 10.-11. Oktober: Nicosia
  • 10.-24. Oktober: Den Haag
  • 14. November: Barcelona
*Änderungen vorbehalten
  • Die „Verschwindende Wand“ ist eine Installation aus einem Plexiglasgerüst, in das rund 6.000 Holzklötze mit Zitaten eingesetzt werden. Foto (Ausschnitt): © Natalia Cheban
    Die „Verschwindende Wand“ ist eine Installation aus einem Plexiglasgerüst, in das rund 6.000 Holzklötze mit Zitaten eingesetzt werden.
  • Zurück bleibt dann nur das durchsichtige Plexiglasgitter, in dem sich anfangs die Zitate befanden: Die Wand ist verschwunden. Foto (Ausschnitt): Natalia Cheban
    Zurück bleibt nur noch das durchsichtige Plexiglasgitter, in dem sich anfangs die Zitate befanden: Die Wand ist verschwunden.

 

Die „Verschwindende Wand“ ist ein Projekt des Goethe-Instituts, gefördert mit Sondermitteln des Auswärtigen Amts zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2020.


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