Architektur- und Künstlerresidenzen

  • Rotterdam Haven Foto: Kunstenvliegwerk/Gerhard van Roon
  • Semperoper vom Turm des Grünen Gewölbes Foto: Wikimedia Commons
  • Rotterdam Haven Foto: Kunstenvliegwerk/Gerhard van Roon
  • Ein Kunstwerk von Johannes Makolies Werk: Johannes Makolies
  • Architektonische Grafik Grafik: Benedict Esche

Neue Perspektiven, Begegnungen und Erfahrungen – Raum hierfür schaffen die weltweiten Residenzprogramme des Goethe-Instituts, die Künstler und Kulturschaffende dazu einladen, in einem anderen Land und einer anderen Kultur zu leben und zu arbeiten.

Das Goethe-Institut Niederlande bietet mehrere regelmäßige Residenzprogramme. Im Rahmen des Architect-in-Residence-Programms können in Deutschland arbeitende Architektinnen und Architekten Einblicke in die Rotterdamer Architekturszene gewinnen und an einem auf die Hafenstadt bezogenen Projekt arbeiten. Das Artist-in-Residence-Programm bietet Rotterdamer Künstlern und Künstlerinnen einen Arbeitsaufenthalt in Dresden. Im Gegenzug können Fachkolleginnen und -kollegen aus Dresden einige Zeit in Rotterdam arbeiten. 2018 findet außerdem erstmalig ein Residenzprogramm für Theaterschaffende aus Deutschland statt.

Aktuell

Patricia Westerholz

Als Residenzkünstlerin hat Patricia Westerholz bereits einige Länder bereist, von den USA bis zum Senegal. Ihr letzter Stopp Straßburg unterscheidet sich grundlegend von ihrer derzeitigen Station Rotterdam. Im Interview erzählt sie uns von diesen Unterschieden, von Kunst im öffentlichen Raum und ihrem künstlerischen Vorhaben in der Hafenstadt.
 

Residenzen

Relief Rotterdam, Mauritsstraat © Public Domain

Theaterresidenz

Eine Dramaturgin oder ein Dramaturg aus Deutschland erhält die Möglichkeit, Zeit in Rotterdam zu verbringen und dabei verschiedene Produktionen und die Besonderheiten der niederländischen Theaterwelt kennenzulernen.
 

Architektonische Grafik Grafik: Benedict Esche

Rotterdam
Architect-in-residence-Programm

Das Goethe-Institut Niederlande bietet einmal jährlich mit einem Stipendium Architektinnen und Architekten die Möglichkeit, über einen Zeitraum von zwei bis drei Monaten die Szene in Rotterdam vor Ort kennenzulernen und an einem Projekt zu arbeiten.

Werk des Künstlers Philipp Gloger Grafik: Philipp Gloger

Rotterdam und Dresden
Artist-in-residence-Programm

Ziel dieses Austauschprogramms ist es, dem Stipendiaten/der Stipendiatin die Gelegenheit zu bieten, die Kunstszene in der jeweiligen Partnerstadt kennenzulernen, Kontakte aufzunehmen und zu vertiefen, Ideen und Anregungen auszutauschen und an einem ortsbezogenen Projekt zu arbeiten.  
 

Residentinnen und Residenten 2019

Bewerbung

Bewerben können sich Architektinnen, Kuratoren und Wissenschaftlerinnen nach Abschluss eines Studiums oder einer vergleichbaren Ausbildung. Der Lebens- und Arbeitsmittelpunkt der Bewerber muss in Deutschland liegen. Bewerbungsschluss ist der 30. September 2018 für das Folgejahr. Die aktuelle Ausschreibung finden Sie hier.
Bewerben können sich bildende Künstlerinnen und Künstler mit abgeschlossenem Studium oder einer vergleichbaren Ausbildung, deren Wohnsitz in Dresden liegt. Bewerbungsschluss ist jährlich im Januar des Jahres. Die Ausschreibung wird auf der Website des Goethe-Instituts Niederlande und über das Amt für Kultur und Denkmalschutz Dresden veröffentlicht.
Die aktuelle Ausschreibung finden Sie hier.
Bewerben können sich bildende Künstlerinnen und Künstler mit abgeschlossenem Studium oder einer vergleichbaren Ausbildung, die beim CBK R’dam registriert sind. Bewerbungsschluss ist jährlich im Januar des Jahres. Die Ausschreibung wird auf der Website des Goethe-Instituts Niederlande und über das CBK R’dam veröffentlicht. 
Die Ausschreibung für das Jahr 2019 finden Sie hier: Bewerbungsschluss ist der 12. Januar 2019.