Residenzprogramme

Rotterdam Haven Foto: Kunstenvliegwerk/Gerhard van Roon

Neue Perspektiven, Begegnungen und Erfahrungen – Raum hierfür schaffen die weltweiten Residenzprogramme des Goethe-Instituts, die Künstler und Kulturschaffende dazu einladen, in einem anderen Land und einer anderen Kultur zu leben und zu arbeiten.

Aktuell

Interview: Human Resources für Bibliotheken

Bibliotheken befinden sich im Umbruch. Auf der Suche nach neuen Ideen hilft oft der Blick über den Tellerrand - oder ins Nachbarland: Christina Kläre von der Universitätsbibliothek Duisburg-Essen war drei Wochen lang als Librarian in Residence in den Niederlanden, um sich die dortigen Bibliotheken anzuschauen. Ihr Thema: Human Resources. Warum sind Human Resources so ein wichtiges Thema für Bibliotheken? Was können die Deutschen von den Niederländer*innen lernen – und umgekehrt? Im Interview berichtet sie von ihren Erfahrungen.

Musik: „Chilla Cool Bass Loop 1“ und „Chilla Cool Bass Loop 2“ von SerialChiller. Looperman.com.
Musik: „Chilla Cool Bass Loop 1“ und „Chilla Cool Bass Loop 2“ von SerialChiller. Looperman.com.

Interview mit Architect-in-Residence 2019

Ist Rotterdam noch eine „Hafenstadt“? Architect-in-Residence Sebastian Sowa hat sich 2019 auf die Suche nach Hafenspuren begeben und hat dabei überraschende Erkenntnisse hervorgebracht.

Musik: © looperman.com, „Ibr87“, tr0y.
Musik: © looperman.com, „Ibr87“, tr0y.

Residentinnen und Residenten 2019

Unsere Residenzprogramme

Das Goethe-Institut Niederlande bietet mehrere regelmäßige Residenzprogramme. Im Rahmen des Architect-in-Residence-Programms können in Deutschland arbeitende Architektinnen und Architekten Einblicke in die Rotterdamer Architekturszene gewinnen und an einem auf die Hafenstadt bezogenen Projekt arbeiten. Das Artist-in-Residence-Programm bietet Rotterdamer Künstlern und Künstlerinnen einen Arbeitsaufenthalt in Dresden. Im Gegenzug können Fachkolleginnen und -kollegen aus Dresden einige Zeit in Rotterdam arbeiten. 2018 fand außerdem erstmalig ein Residenzprogramm für Theaterschaffende aus Deutschland statt.

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