Ausstellung Deutscher Fotobuchpreis 2021

Long-List Bücher des "Deutschen Fotobuchpreises 2021" im Goethe-Institut Norwegen © Espen Eichhöfer

Fr, 28.01.2022 –
Mi, 06.04.2022

Goethe-Institut Norwegen

Vorstellung der aktuellen Preisträger und Wettbewerbsbeiträge

Das Goethe-Institut Norwegen zeigt eine umfassende Werkschau der Long-List Nominierten des Deutschen Fotobuchpreises 2021. 
Während den regulären Öffnungszeiten sich alle Besuchende herzlich eingeladen, sich in den Räumlichkeiten des Instituts mit den Werken auseinanderzusetzen. 
Als Auftakt wird am 27.01.2022 der deutsch-norwegische Fotograf Espen Eichhöfer sein Fotobuchdebüt Pappa, Gerd og nordmannen im Goethe-Institut präsentieren. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.
 

Der Deutsche Fotobuchpreis  

Der Deutsche Fotobuchpreis ist ein Wettbewerb, bei dem von einer Jury die besten Fotobücher des deutschsprachigen Raumes gekürt werden. Er wurde 1975 als Kodak Fotobuchpreis in Zusammenarbeit mit dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels und dem Landesgewerbeamt Stuttgart gegründet und fand bis 2003 unter diesem Namen jährlich statt. Seit 2003 und nach dem Rückzug der Kodak AG als Sponsor und Namensgeber wurde der Preis unter dem Namen "Deutscher Fotobuchpreis" weitergeführt. 

Prämiert werden besondere Leistungen von Autoren, Fotografen und Herausgebern im Fotobuchbereich. Neben Verlagen steht der Wettbewerb auch Fotografen und Fotodesigner offen zur Beteiligung. Teilnahmeberechtigt sind Fotobücher von Verlagen aus dem deutschsprachigen Raum (also auch aus der Schweiz, Österreich) und Titel, die in einem bestimmten Zeitraum erstveröffentlicht und noch nie am "Deutschen Fotobuchpreis" teilgenommen haben. Die teilnehmenden Bücher müssen lieferbar und im Handel erhältlich sein.
 

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