Filmfestival Deutsche Filme beim New Zealand International Film Festival 2016

Mädchen und Wolf kauern an einem Gewässer
© New Zealand International Film Festival

Im Rahmen des "New Zealand International Film Festival" sind folgende deutschsprachige Filme zu sehen:

Frau mit entblößtem Oberkörper © New Zealand International Film Festival

Toni Erdmann
Regisseurin: Maren Ade
2016

Dieses Meisterwerk wurde aufgrund seiner herausragenden, originellen Komik in Cannes bejubelt. Es handelt von einem Vater, der seiner verklemmten Tochter Streiche spielt, wodurch die Vater-Tochter Beziehung beeinträchtigt wird.  




ein Mädchen versteckt sich hinter einem Wolf © New Zealand International Film Festival Wild
Regisseurin: Nicolette Krebitz
2016

Eine zufällige Begegnung mit einem Wolf veranlasst einen unaufhaltsamen Lebensumschwung für die junge Frau im Mittelpunkt des Dramas. In diesem Film wird die Idee einer Rückkehr zur Natur auf die Spitze getrieben.




nachdenkliche Frau © New Zealand International Film Festival Hannah Arendt - Die Pflicht zum Ungehorsam
Regisseurin: Ada Ushpiz
2015

Diese neue Dokumentation gewährt durch eine historische Perspektive einen Einblick in das Leben und Werk der Philosophin Hannah Arendt. Der Film erläutert die Relevanz Arendt’s Überlegungen für beunruhigende Phänomene/Situationen der Gegenwart. 

ein Junge und ein Mann sitzen in Uniform nebeneinander © New Zealand International Film Festival Unter dem Sand – Das Versprechen der Freiheit
Regisseur: Martin Zandfliet
2015

In diesem bewegenden und aspannenden Drama übernimmt  ein dänischer Offizier die Leitung einer Gruppe jugendlicher Kriegsgefangenen, die unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg an der dänischen Küste eingesetzt werden, um Sprengstoff zu entschärfen.


an aged man infront of a bright green background © New Zealand International Film Festival Lo And Behold: Reveries Of The Connected World
Regisseur: Werner Herzog
2016

Werner Herzogs neuste Dokumentation erkundet die Evolution des Internets, das damit verbundene Genie, sowie die ominösen Implikationen des Internets für Schöpfung im Allgemeinen.




überlappende Schwarz-Weiss Aufnahmen von Frauen und Natur © New Zealand International Film Festival The Exquisite Corpus
Regisseur: Peter Tscherkassky
2015

Dieser Kurzfilm ist eine Found Footage Zauberposse, deren Namen an ein altes, surrealistisches Gesellschaftsspiel angelehnt ist. Der magische Cinematograph Tscherkassky vereint gekonnt eine überlappende Kollage erotischer Konventionen der 60er und 70er in einem einzigen fieberhaften und ekstatischen Traum von Sex und Tod. Der Kurzfilm wurde bei der „Director’s Fortnight 2015“ ausgezeichnet.





Quelle: New Zealand International Film Festival
Übersetzung: Goethe-Institut Neuseeland