NZIFF DEUTSCHE FILME BEIM NEW ZEALAND INTERNATIONAL FILM FESTIVAL 2017

Porträt einer Frau.
© New Zealand International Film Festival

Im Rahmen des "New Zealand International Film Festival" sind folgende deutschsprachige Filme zu sehen:


Ein Mann raucht eine Zigarette. © New Zealand International Film Festival Western
Regie: Valeska Grisebach
2017

Geschickte Übertragung von Elementen des amerikanischen Western auf das osteuropäische Grenzgebiet. Valeska Grisebachs Drama zeigt die Spannungen und die Bindungen, die sich zwischen einem deutschen Bauarbeiterlager und einem nahe gelegenen bulgarischen Dorf entwickeln.




Eine Geburtstagsgesellschaft vor einer gedeckten Tafel. © New Zealand International Film Festival In Zeiten des abnehmenden Lichts
Regie: Matti Geschonneck
2017

Die Risse in einem zerbröckelnden Regime werden freigelegt, als sich eine Elite-Familie in Ost-Berlin versammelt, um den 90. Geburtstag ihres scheiternden Patriarchen zu feiern. Fesselnde, reichlich detaillierte historische Tragikomödie, die auf dem deutschen Bestseller von Eugen Ruge basiert.




EIn Porträt einer Frau. © New Zealand International Film Festival Manifesto
Regie: Julian Rosefeldt
2017

Cate Blanchett überzeugt in 13 verschiedenen Charakteren, die auf Originalschriften verschiedener Autoren basieren und denen sie eine eigene performative Kraft verleiht. Ein dynamischer, genial inszenierter Spielfilm des deutschen Künstlers Julian Rosefeldt.





Ein lauschender Mann. © New Zealand International Film Festival BEUYS
Regie: Andres Veiel
2017

Dieser Dokumentarfilm bietet einen spannenden Einblick in das Leben und die Werke von Joseph Beuys, dem revolutionären deutschen Künstler, der in den 70er und 80er Jahren für seine Kunstwerke, Aufführungen und Politik gefeiert wurde.





Zwei Männer mit Zylinder. © New Zealand International Film Festival Der junge Karl Marx
Regie: Raoul Peck
2017

Raoul Peck liefert eine fesselnde, klassisch konzipierte Filmbiographie darüber, wie Karl Marx als kämpferischer Familienvater, und Friedrich Engels, Sohn des industriellen Reichtums, das kommunistische Manifest erschaffen.






Eine Frau an der U-Bahnstation. © New Zealand International Film Festival Berlin Syndrom
Regie: Cate Shortland
2017

In diesem spannenden Thriller von der australischen Regisseurin Cate Shortland - trifft eine Fotografin während ihrer Europareise auf einen hübschen, aber geheimnisvollen Jungen. Sie bleibt die Nacht über bei ihm. Aber am nächsten Tag lässt er sie nicht gehen…





Ein Pärchen sitzt in der Natur. © New Zealand International Film Festival Frantz
Regie: François Ozon
2016

Dieses elegant inszenierte Drama thematisiert den Wiederaufbau nach dem Ersten Weltkrieg auf Grundlage der komplexen Beziehung einer jungen deutschen Frau (Anna Beer) und eines französischen Soldaten (Pierre Niney), welche durch den gemeinsamen Verlust zusammengebracht wurde.




Touristen vor dem Tor eines Nazi-Todeslagers. © New Zealand International Film Festival Austerlitz
Regie: Sergei Loznitsa
2016

Wie sollen wir uns an den Holocaust erinnern? Weil die Anzahl der Touristen der Nazi-Konzentrationslager stetig zunimmt, stellt Sergei Loznitsa seine Kamera in Sachsenhausen und Dachau auf und beobachtet schlicht das Verhalten der Besucher.







Quelle: New Zealand International Film Festival
Übersetzung: Goethe-Institut Neuseeland