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Cleo, Deutsches Filmfestival Neuseeland: eine junge Frau springt vor Häusern in die Luft© Detailfilm, Johannes Louis

Deutsches Filmfestival 2020

10 Filme, 3 Länder - vom 22. September bis 10. Dezember, konnten Filmliebhaber*innen die neuesten Filme aus Deutschland, Österreich und der Schweiz schauen.

In Kooperation mit den Botschaften der drei Länder präsentierte das Goethe-Institut eine Auswahl deutschsprachiger Filme in Kinos und online.

Besondere Zeiten erfordern neue Formate, daher gab es in diesem Jahr ein Hybridformat mit Einzelvorführungen in Kinos und einem Onlinefestival vom  20.-30. November. Trotz der Herausforderungen, die dieses Jahr mit sich brachte, freut es uns, dass wir die Filme kostenfrei für Filmliebhaber*innen in ganz Neuseeland anbieten konnten. Vielen Dank an alle, die das Streamingangebot genutzt und somit unser Programm unterstützt haben. Das Goethe-Institut bedankt sich herzlich bei Sponsoren und Partnern für die großzügige Unterstützung.

Wir freuen uns bereits auf das Deutsche Filmfestival 2021.
 


Filme

Adam & Evelyn - Teaserbild: vier Freunde sitzen auf einer Treppe und essen Eis © Goethe-Institut

Adam & Evelyn

Sommer 1989 in der DDR, deren Ende schon spür- und im Westradio hörbar ist: Schneider Adam und seine Freundin Evelyn müssen im Ungarnurlaub eine Entscheidung treffen.

Cleo - Teaserbild: vier Freunde sitzen am Tisch © DETAiLFILM _ Johannes Louis

Cleo

Ein mit viel Humor und skurrilen Nebenfiguren aus der Vergangenheit erzähltes Großstadtmärchen, romantisch, verspielt und zugleich eine Liebeserklärung an Berlin.
 

Kokon - Teaserbild: drei Mädchen sitzen im Freibad auf einer Decke © Goethe-Institut

Kokon

Schweiß auf der Stirn, Sonnenbrand auf der Haut und Schmetterlinge im Bauch: Während die Sommerhitze den Kotti in Berlin-Kreuzberg zum Glühen bringt, verliert die 14-jährige Nora ihr Herz an die wilde Romy und wird erwachsen.

Leif in Concert - Teaserbild: zwei Menschen sitzen an einem Kneipentisch und unterhalten sich © Goethe-Institut

Leif in Concert Vol. 2

Eine Liebeserklärung an den Mikrokosmos Kneipe, sein Geschichten und Gestalten, gefilmt vom Nachbartisch.

Narziss und Goldmund - Teaserbild: ein junger Mann kniet und blick den Priester an © Betacinema

Narziss und Goldmund

Der junge wilde Goldmund wird von seinem Vater in ein Kloster gesteckt, um für die Sünden seiner Mutter zu büßen. Er lernt Narziss kennen, einen stillen und wissensbegierigen Novizen. Eine lebenslange Freundschaft entsteht.

Moskau Einfach! - Teaserbild: eine Menschengruppe auf einer Theaterbühne © Langfilm

Moskau Einfach!

Zürich, 1989. Ein pflichtbewusster Polizist hat den Auftrag, Informationen über die linksgesinnten Theatermacher*innen der Stadt zu sammeln. Doch je mehr er hinter die Kulissen schaut, desto weniger glaubt er an seine Mission.

Mein Ende. Dein Anfang - Teaserbild: ein Mann und eine Frau begegnen sich auf dem Bahnsteig © Trimafilm

Mein Ende. Dein Anfang

Für Nora und Aron ist es Liebe auf den ersten Blick, als sie sich begegnen. Ihr Aufeinandertreffen war reiner Zufall, sagt Nora. Alles ist vorbestimmt, sagt Aron. ...

Systemsprenger - Teaserbild: ein Mädchen steht im Wald © Goethe-Institut

Systemsprenger

Pflegefamilie, Wohngruppe, Sonderschule: Egal, wo Benni hinkommt, sie fliegt sofort wieder raus. Die wilde Neunjährige ist das, was im Jargon des Jugendamts ein „Systemsprenger“ genannt wird.

Walchensee Forever - Teaserbild: drei Frauen sitzen auf einer Bank am Seeufer © Flarefilm

Walchensee Forever

Regisseurin Janna Ji Wonders erzählt die Geschichte der Frauen ihrer Familie über ein Jahrhundert. Verbindendes Element und stiller Chronist ist der bayerische Walchensee, an dem die Familie 1920 ein Ausflugscafé eröffnet, das bis heute existiert.


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