Colloquy Folge 1
Schreiben auf zwei Sprachen

Colloquy Series Word Worlds © Pip Adam

Colloquy ist eine aus vier Folgen bestehende Podcast-Serie, in der erkundet wird, wie andere Sprachen die neuseeländische, auf Englisch verfasste, Literatur bereichern. Wir sprechen mit neuseeländischen Schriftstellern, Verlegerinnen und Lesern über die Rolle von „Wortwelten“ in ihrer Arbeit und über die neuseeländische Literatur, die sie lieben.

In dieser ersten Folge sprechen wir mit Schriftstellerinnen, Dichtern und Essayistinnen, die auf Englisch schreiben – aber auch auf anderen Sprachen von Te Reo Māori bis Deutsch oder Chinesisch denken und von ihnen umgeben sind.

Wie beeinflusst es ihre Arbeit, dass sie eine andere Sprache sprechen? Was reizt Schriftstellerinnen daran, weitere Sprachen zu lernen? Und wie bereichert dies ihre Werke?

Die Autorin Pip Adam aus Wellington macht sich auf die Suche nach Antworten und spricht mit:
  • dem Schriftsteller William Brandt, der Deutsch, Spanisch und Russisch spricht  
  • dem Autoren und Essayisten  Lawrence Pratchett, der Te Reo Māori lernt 
  • dem Dichter und Akademiker Jake Arthur, der in Madrid lebt und - Spanisch spricht
  • der Dichterin und Essayistin  Chris Price, die Deutsch und etwas Französisch spricht
  • der Dichterin Nina Powles, die im letzten Jahr einige Zeit in China verbracht und Mandarin gelernt hat
  • der Essayistin und Autorin  Tina Makereti, die ein wenigTe Reo Māori spricht
  • der Autorin Catherine Robertson, die Französisch und Latein spricht und Russisch und Deutsch gelernt hat
  • der Schriftstellerin Catherine Chidgey, die in Deutschland gelebt hat, Deutsch spricht und gerne auf Deutsch liest

Der in Colloquy verwendete Song heißt “Alright Now“ und ist von Brent McIntyre.
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