Colloquy Folge 4
Schreiben und Lesen über Grenzen hinweg

Colloquy Series Word Worlds © Pip Adam

Colloquy ist eine aus vier Folgen bestehende Podcast-Serie, in der erkundet wird, wie andere Sprachen die neuseeländische, auf Englisch verfasste, Literatur bereichern. Wir sprechen mit neuseeländischen Schriftstellern, Verlegerinnen und Lesern über die Rolle von „Wortwelten“ in ihrer Arbeit und über die neuseeländische Literatur, die sie lieben.

In dier vierten Folge der neuen Podcast-Serie „Colloquy“ sprechen wir mit Schriftstellerinnen, Dichtern, Essayistinnen und Verlegern darüber, welche Rolle Übersetzungen für das Lesen, Schreiben und Herausgeben von Büchern spielen. Wir sprechen mit Autoren, die Werke übersetzen, und mit Autorinnen, die mit Übersetzern zusammengearbeitet haben.

Welche aus anderen Sprachen übersetzten Bücher inspirieren neuseeländische Schriftstellerinnen und Autoren? Wie ist es, wenn man das eigene Buch auf einer anderen Sprache sieht?

Die Autorin Pip Adam aus Wellington macht sich auf die Suche nach Antworten und spricht mit:
  • der Essayistin und Dichterin Lynn Jenner, die Joseph Roths „What I Saw“ liest 
  • der Dichterin und Essayistin Chris Price, die „Girlfriends, Ghosts and Other Stories“ von Robert Walser liest
  • dem Autor Tim Corballis, der das Werk Alexander Kluges liest
  • der Schriftstellerin Catherine Chidgey, die für Gecko Press etwa ein Dutzend Bücher aus dem Deutschen übersetzt hat
  • Fergus Barrowman, dem Herausgeber der Victoria University Press und des literarischen Fachmagazins „Sport“, der zahlreiche Werke ins Englische übersetzt hat
  • Holly Hunter, der Herausgeberin der Victoria University Press und Mitbegründerin der literarischen Fachzeitschrift „Mimicry“, die gerade „Man in Love“ zu Ende gelesen hat (das zweite Buch aus Karl Ove Knausgårds Serie)
  • der Autorin Catherine Robertson, deren Werk ins Französische, Italienische und Deutsche übersetzt wurde
  • dem Schriftsteller und Essayisten Lawrence Pratchett über „Sleeps Standing Moetū” von Witi Ihimaera und Hēmi Kelly

Der in Colloquy verwendete Song heißt “Alright Now“ und ist von Brent McIntyre.
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